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NEST – Gemeinsam an der Zukunft bauen

NEST ist das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa und der Eawag. Im NEST werden neue Technologien, Materialien und Systeme unter realen Bedingungen getestet, erforscht, weiterentwickelt und validiert. Die enge Kooperation mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand führt dazu, dass innovative Bau- und Energietechnologien schneller auf den Markt kommen. NEST trägt dazu bei, den Umgang mit Ressourcen und Energie nachhaltiger und kreislaufgerechter zu gestalten.

Bauen neu gedacht: Von der Dreckschleuder zum Staubsauger

In seiner Rede bei der Eröffnungsfeier der Swissbau 2022 zeigt Peter Richner auf, dass die Baubranche einen enorm wichtigen Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen leisten kann und muss. Dazu muss sie aber zwingend eine neue Richtung einschlagen. Dieser Wandel ist zentral, damit wir unsere Klimaziele erreichen können. 

Aufruf zur Einreichung von Projektideen für die Energiewende

Das «Energy Lab», bei dem NEST mitwirkt, hat die nächste Ausschreibung für Projektideen für die Energiewende angekündigt. Der Schwerpunkt liegt auf allen Aspekten der Energiestrategie 2050, einschliesslich der Energieversorgung und -nachfrage von Gebäuden, Mobilität und Industrie. Projektideen können ab sofort eingereicht werden. Diejenigen, die die Jury überzeugen, erhalten finanzielle Unterstützung.

Startschuss für den CBI Innovation Booster

Um neue Ansätze zu finden und zu fördern, mit denen die Baubranche kreislaufgerechter werden kann, betreibt das von NEST mitinitiierte «Circular Building Lab» den «CBI Innovation Booster» von Innosuisse. In dessen Rahmen hat eine Fachjury in einer ersten Online-Pitchingsession vier Projektideen ausgewählt, die mit Geld und Knowhow unterstützt und zur Marktreife gebracht werden sollen.

Ausgewählte Success Stories

«Im NEST hat die MESH-Technologie den Durchbruch geschafft»

Bei der innovativen MESH-Technologie wird mittels Robotern eine 3D-Gitterstruktur hergestellt, die gleichzeitig die Bewehrung und Schalung bildet. Dies ermöglicht die Herstellung komplexer, massgeschneiderter Betonbauten. Beim Bau der NEST-Unit DFAB HOUSE kam das Verfahren zum ersten Mal auf der Baustelle zur Anwendung. Mit der Gründung des ETH-Spin-offs MESH AG wurde nun ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Marktreife erreicht.

 

«Durch die Arbeit im NEST können wir nun Teil des Wandels sein»

Beim Sprint-Projekt arbeiteten Partner aus Forschung und Wirtschaft von Anfang an gemeinsam daraufhin, in kürzester Zeit eine neue NEST-Unit grösstenteils mit wiederverwendeten Materialien zu bauen. Im Interview spricht Maike Stroetmann von Bouygues Energies & Services über die Herausforderungen im Projekt für sie und ihr Team und die wertvollen Erkenntnisse, die sie daraus gewinnen konnten.

 

Akustik aus dem 3D-Drucker

Im Deckenprojekt der STEP2-Unit entwickelte das Team eine neuartige Akustiklösung, die dezent in die Filigrandecke integriert wird: Eine Box aus dem 3D-Drucker. Diese ermöglicht eine hohe Akustikqualität eines Raumes trotz schallharter Oberfläche und erweitert die Gestaltungsfreiheit für die Architektinnen und Architekten.

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