Chancengleichheit

«An der Empa geniessen alle Mitarbeitenden die gleiche Wertschätzung und erhalten optimale Entwicklungsmöglichkeiten - unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Sprache, Standort, Beruf, Hierarchiestufe und Alter.» – Gian-Luca Bona, Direktor

Versteht sich von selbst, dass dies insbesondere auch das Verbot von Diskriminierung beispielsweise aufgrund der Religion, der kulturellen Zugehörigkeit, einer Behinderung oder der sozialen Herkunft beinhaltet. Die Empa hat es sich zum Ziel gesetzt, dass alle Mitarbeitenden die gleiche Wertschätzung erfahren. Zurzeit stehen folgende Punkte im Bereich Chancengleichheit, Gender Management und Diversität im Zentrum:

  • Die Empa fördert Frauen auf allen Ebenen und Funktionsstufen und sorgt für eine substantielle Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen.
  • Die Empa fördert flexible Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf allen Stufen und für alle ermöglichen. Sie sorgt für ein ausreichendes Angebot an Kinderkrippen. Diese Flexibilität kann auch zur Vereinbarung von Beruf und Angehörigenpflege genutzt werden.
  • Die Empa pflegt eine multikulturelle Kultur und schätzt Vielfalt.

Diese Ziele wurden im Aktionsplan 2017-2020 der Empa konkretisiert.

Der ETH-Rat hat die Ziele für den ganzen ETH-Bereich in der Gender Strategie 2017-2020 festgelegt. Der ETH-Bereich will das Geschlechterverhältnis unter seinen Angehörigen durch eine Erhöhung des Frauenanteils in Lehre und Forschung sowie in Führungspositionen verbessern. Die Gewährleistung der Chancengleichheit von Frau und Mann ist eine Grundvoraussetzung, um dieses Ziel zu erreichen.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Chancengleichheit.

Einige Highlights – und weitere Informationen
  • 2015 verleiht die Fachstelle UND der Empa für weitere drei Jahre erneut das Prädikat «Familien UND Beruf».
  • 2014 erhält die Empa vom Kanton Zürich den «Prix Balance». Laut Jury ermöglicht die Empa ihren Mitarbeitenden auf beispielhafte Weise die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
  • Bereits seit 1994 führen die Empa und die Eawag gemeinsam eine Kindertagesstätte am Standort Dübendorf.
  • Das Programm «fix the leaky pipeline!» zur akademischen Karriereförderung junger Wissenschaftlerinnen bietet laufend Kurse und Coaching an.
  • Der SNF bietet ein Programm zur Förderung von Frauen als Professorinnen an (PRIMA grants). Bewerben können sich Schweizerinnen und Ausländerinnen, die eine Professur an einer Schweizer Uni anstreben.
  • Die Schweizerische Vereinigung der Ingenieurinnen (SVIN) ist ein gesamtschweizerischer Verband für Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Berufen und Unternehmen.
  • Jedes Jahr organisieren wir für die Kinder der Empa-Mitarbeitenden das Sommercamp (Auskunft: Margrit Conradin oder Beatrice Fischer) und im Herbst den Zukunftstag (Auskunft: Marianne Senn).

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