Projekt 'ReMask'

Mit vereinten Kräften für sichere Masken

Empa Forschende arbeiten gemeinsam mit einem landesweiten Konsortium aus Forschung, Gesundheitswesen und Industrie am Projekt 'ReMask'. Innovative Maskenkonzepte zum effizienten Schutz gegen Viren sowie Technologien zur Wiederverwendung der Schutzmaterialien werden entwickelt - für jetzt, aber auch für künftige Pandemien.

Die Empa war zudem massgeblich an der Erarbeitung der Empfehlung zur Minimalqualität von textilen 'Community-Masken' der Wissenschafts-Taskforce beteiligt.

Forschungspartner
  • ETH Zürich
  • EPF Lausanne
  • Labor Spiez
Unterstützende Industrie-Unternehmen
  • AG Cilander
  • Bilatec GmbH
  • Bionic Surfaces
  • Chemviron Carbon
  • Forster Rohner AG
  • Jakob Härdi AG
  • Masterfilter GmbH
  • Nahtlos AG
  • Okutex AG
  • Permapack AG
  • PiViPS GmbH
  • Prodema Management AG
  • Santex Rimar Group
  • Schoeller Textil AG
  • Serge Ferrari AG
  • Silver International
  • Steiger Participations SA
  • SwissFlax GmbH
  • Swissmem
  • Swiss Texiles - Textilverband Schweiz
  • WEBA AG
  • Wederundgut AG
Mit vollem Engagement im Kampf gegen die Krise

Die Empa unterstützt den Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus mit allen Kräften, vor allem im Bereich persönlicher Schutzasrüstung (PSA) und Masken. Momentan werden drei elementare Funktionstests für Community-Masken durchgeführt (mind. 20 Masken pro Typ und Charge), nicht aber für FFP-Masken.

  • Luftdurchlässigkeit nach ISO 9237 (Druckdifferenz)
  • Spritzwiderstand Schnelltest, in Anlehnung an ISO 22609 Bestandteil von EN 14683
  • Patrikelfiltrationseffizienz > als 70%

Die Spezifikationen entsprechen der Empfehlung der nationalen COVID-19 Science Task Force. Die Empa führt indes KEINE Zertifizierungen durch und ist auch NICHT autorisiert, die Richtigkeit bestehender Zertifikate zu beurteilen. Die Resultate aus den einzelnen Prüfberichten beziehen sich jeweils ausschliesslich auf die von uns getesteten Muster. Die Anzahl der von uns getesteten Muster entspricht einer Stichprobe und kann nicht als vollwertiger Test gemäss EN 14683 gewertet werden.