| Auf dem Innovation Channel finden Sie TV-Beiträge über die neusten Entwicklungen aus den Empa-Labors sowie Eigenproduktionen. |
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|  | Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie
Nanoprodukte sind dabei, zahlreiche Marktsegmente zu erobern. Wie bei allen neuen Technologien stellt sich die Frage: Welche Risiken birgt «Nano»? Ist es gesundheitlich bedenklich, Produkte mit Nanopartikeln zu verwenden? Für eine Ausstellung im Mannheimer Technoseum formulierte Harald Krug Antworten.
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|  | Ein Luftschiff «schwimmt» durch die Luft
Das Prallluftschiff «Blimp» ist ein Demonstrationsobjekt «par excellence», um potenzielle Industriepartner für Empa-Technologien zu begeistern. Die «künstlichen Muskeln», die das Luftschiff geräuschlos und energieeffizient wie eine Forelle durch die Lüfte schwimmen lassen, sind weltweit einzigartig.
- EmpaTV, «Eigenproduktion»
2010, 4 Min. 09 Sek.
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An airship «swims» through the air
The non-rigid airship «Blimp» is an excellent example of a demonstration project with which Empa enthuses potential industrial partners for its new technologies. The artificial muscles which propel the airship soundlessly and very efficiently through the atmosphere, like a trout swimming in a stream, are a worldwide novelty.
- EmpaTV «In-house Production»
2010, 4 mins 09 secs
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|  | Dem Windchill auf der Spur: Zähneklappern in der Empa-Kältekammer
Wenn bei frostigen Temperaturen auch noch der Wind bläst, fühlt sich dies viel kälter an als es effektiv ist. «Einstein» untersucht das Phänomen «Windchill mit Windmaschine und Infrarotkameras im Empa-Kältelabor. Die Forscher zeigen dabei, wie unterschiedlich Mensch und Husky auf Kälte reagieren.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
28. Januar 2010, 9 Min. 24 Sek.
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|  | Turnhalleneinsturz: den Ursachen auf der Spur
Fast wäre es am 24. Februar 2009 zur Katastrophe gekommen. Jetzt ist klar, warum das Dach der erst drei Jahre alten Turnhalle Riethüsli in St. Gallen einstürzte: Es wurden Baunormen verletzt. Die Schadenspezialisten der Empa haben den Fall untersucht. «Einstein» hat das Team begleitet.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
10. Dezember 2009, 8 Min. 23 Sek.
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|  | «Self»: Einblicke in das Wohnen der Zukunft
Weitab von der Zivilisation ohne Energie- und Wasserzufuhr bequem leben und arbeiten. Die Empa und die Zürcher Hochschule der Künste bauen einen mobilen Wohn- und Arbeitscontainer, der Wohnen zum futuristischen Erlebnis macht.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
10. Dezember 2009, 3 Min. 15 Sek.
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|  | Wertvoller Müll: Gewürzmetalle aus Elektroschrott
Der Boom in der Unterhaltungs- und Informationstechnologie benötigt immer grössere Mengen an seltenen Metallen wie Indium. Diese werden knapp, warnen Empa-Forscher, weil das Recycling aus Elektroschrott aufwändig ist und nur wenige Anlagen in der Lage sind, diese «Gewürzmetalle» zurück zu gewinnen.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
22. Oktober 2009, 5 Min. 18 Sek.
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|  | Stradivari-Klang dank Pilzbefall
Kann heute eine Violine gebaut werden, die dem Vergleich mit Stradivaris Meisterinstrumenten standhält? Ein Schweizer Geigenbauer hat es mit Hilfe des Empa-Pilzforschers Francis Schwarze versucht. Mit Erfolg, wie sich in einem Blindtest herausstellte.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
10. September 2009, 9 Min. 20 Sek.
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|  | Viktor Juschtschenko: Tagebuch einer Dioxin-Vergiftung
2004 erlitt der damalige ukrainische Oppositionsführer eine schwere Dioxin-Vergiftung. Empa-Forscher haben aus hunderten Proben von Juschtschenkos Körper den Verlauf der Dioxinvergiftung analysiert und sind zu überraschenden Ergebnissen gekommen.
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|  | Leichtbau-Drachen als Stromproduzenten
Mit Luft in die Luft: Tensairity machts möglich. Forscher der Empa haben einen Drachen entwickelt, der neben Luft aus einem einfachen System von Stangen, Kabeln und Membranen besteht, das normalerweise im Brückenbau oder für Dachkonstruktionen verwendet wird. Möglicherweise können die Drachen künftig zur Stromproduktion eingesetzt werden.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
21. Mai 2009, 7 Min. 13 Sek.
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|  | «Sauberes» Reinigungsfahrzeug mit Wasserstoffantrieb
Bei diesem Reinigungsfahrzeug handelt es sich um eine Weltpremiere. Es ist das erste Reinigungsfahrzeug, das nur mit Wasserstoff fährt. Vier Jahre lang forschten Empa-Mitarbeiter an diesem «sauberen Putzfahrzeug». Während 18 Monaten soll das Gefährt nun im Alltag auf Herz und Nieren geprüft werden.
- Schweizer Fernsehen, «10vor10»
13. Mai 2009, 2 Min. 38 Sek.
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|  | Künstliche Muskeln für die Handy-Kamera
Ein Mobiltelefon mit Muskeln? Das ist die Neuentwicklung des ETH-Spinoffs «Optotune» im Technologiezentrum der Empa. Neuartige optische Linsen, die mit Hilfe von elektro-aktiven Polymeren «künstliche Muskeln» ihre Brennweite stufenlos ändern können, sollen die herkömmlichen Digital-Zooms in zwei bis drei Jahre auf dem Markt ersetzen.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
2. April 2009, 5 Min. 03 Sek.
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|  | Kunst oder Ramsch
Anhand des Aussehens allein können selbst Fachleute oft nicht mit Sicherheit beurteilen, ob es sich um echte Antiquitäten oder um eine Fälschung handelt. Die Empa-Experten für Kulturanalytik sind darauf spezialisiert, Kunstgegenstände aus Metall zu ergründen, unter anderem mit Röntgenstrahlen.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
26. März 2009, 4 Min. 34 Sek.
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|  | Ein gut verdaubarer Golfball aus Bioplastik
Ein Golfball, der von Kühen gefressen und ohne Bauchgrimmen verdaut werden kann? Aus einer eher ungewöhnlichen Idee haben Empa-Forscher einen Bio-Golfball entwickelt. Dieser besteht aus Bioplastik, das mit Hilfe von Bakterien im Bioreaktor hergestellt wird und eben biologisch abbaubar ist.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
12. März 2009, 5 Min. 10 Sek.
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|  | Neues Motorenlabor für ökologische Antriebssysteme
Bei der Entwicklung von kleineren und sparsameren Motoren spielt die Empa eine wesentliche Rolle. Im Fokus stehen derzeit Antriebe mit 40 Prozent weniger CO2-Ausstoss und Wasserstoff-Autos. Ein eigens dafür gebautes Motorenlabor wurde am 23. Februar 2009 eröffnet.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
23. Februar 2009, 2 Min.03 Sek.
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|  | Von der Nanovision zur praktischen Anwendung
Die Nanowissenschaften gelten als Schlüsseltechnologie für unsere industrielle Zukunft. Erst ein detailliertes Verständnis darüber, wie sich Atome und Moleküle verhalten, öffnet jedoch die Tür zum «Nanokosmos». Um Moleküle quasi beobachten zu können, setzen Empa-ForscherInnen verschiedenste Hightech-Geräte ein.
- Schweizer Fernsehen, «SCIENCESuisse», Ausschnitte aus dem Beitrag «Nanowelten»
22. Februar 2009, 2 Min. 05 Sek.
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|  | Seltene Metalle im Handy
Handys können immer mehr. Das ist nur möglich dank neuen Materialien. Dazu gehören Metalle, die in kleinsten Mengen verwendet werden, die sogenannten «Gewürzmetalle», sehr seltene Metalle, die schon heute knapp und damit teuer sind. Um diese wertvollen Ressourcen nachhaltig zu nutzen, ist das Recycling der Handys wichtig.
- Schweizer Fernsehen, «Einstein»
19. Februar 2009, 4 Min.14 Sek. Download (m4v-Datei, 49,6 MB) |
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|  | Global Atmosphere Watch (GAW) auf dem Jungfraujoch
Im Forschungsnetzwerk GAW überwacht die Empa zusammen mit anderen Forschungsinstitutionen die Zusammensetzung der Atmosphäre. Auf der Forschungsstation Jungfraujoch misst sie Treibhausgase in winzigsten Mengen und kann mit Hilfe verschiedener Simulationsmethoden nicht nur zeigen, wo die Schadstoffe herkommen, sondern auch früh warnen, wenn neue Treibhausgase auftauchen.
Global Atmosphere Watch (GAW) sur le Jungfraujoch
Au sein du réseau dobservation GAW, lEmpa surveille avec dautres institutions de recherche la composi-tion de latmosphère. Dans la station de recherche du Jungfraujoch, elle procède à des mesures des gaz à effet de serre même présents en quantités infimes et peut, grâce à diverses méthodes de simulation, non seulement déterminer doù proviennent ces polluants mais aussi détecter rapidement lapparition éventuelle de nouveaux gaz à effet de serre et lancer ainsi une alerte précoce.
Global Atmosphere Watch (GAW) on the Jungfraujoch Empa, together with other research institutions in the GAW network, is monitoring the composition of the Earths atmosphere. At the research station on the Jungfraujoch, Empa scientists are measuring the tiniest concentrations of greenhouse gases. Using various simulation techniques they have been able not just to show where these gases originate but also to give advance warning when new greenhouse gases appear.
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