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| 02. Juli 2001 |  | Was brannte im Ofen? Die Asche zeigt es! |
| |  | Der EMPA-Ascheschnelltest zur Beurteilung der Holzbrennstoffqualität |
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ReferentInnen:
|  | Dominik Noger, EMPA St. Gallen |
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Inhalt:
|  | Bisherige Untersuchungen zeigen, dass die Anweisungen der Luftreinhalte-Verordnung (LRV), in der unter anderem vorgeschrieben wird, welches Holz in welcher Feuerungsanlage verbrannt werden darf, unbedingt eingehalten werden müssen. So sind Restholz, Altholz und andere brennbare Abfälle oft mit Schwermetallen oder anderen Schadstoffen belastet, die bei der Verbrennung freigesetzt werden oder in der Asche zurückbleiben. Bereits kleine Anteile von belasteten Abfällen können die Schwermetall- und Dioxingehalte in den Aschen um mehrere Grössenordnungen steigern. Neben den bereits laufenden Aufklärungsarbeiten muss die Einhaltung der LRV auch möglichst schnell und kostengünstig überprüft werden können. An der EMPA St. Gallen wurde ein dafür notwendiger Schnelltest entwickelt. Mit dem EMPA-Ascheschnelltest kann ein Vollzugsbeamter, ein Kaminfeger oder ein Feuerungskontrolleur unter gegebenen Umständen auch vor Ort entscheiden, ob ausschliesslich LRV-konforme Brennstoffe verwendet wurden oder nicht. Mit genügend Routine dauert die ganze Untersuchung weniger als 30 Minuten; Materialkosten pro Analyse: rund 10 SFr. An der EMPA St. Gallen werden Ausbildungskurse zur Durchführung des Ascheschnelltests angeboten. Leiterin EMPA Akademie Dr. Anne Satir
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