Audiopodcasts

In zahlreichen Beiträgen haben Radiostationen über Forschungsprojekte, Technologieentwicklungen und Innovationen der Empa berichtet. Hier eine Auswahl als Audiopodcasts zum Herunterladen.

Kann der Dieselmotor noch optimiert werden?
Die realen Stickoxidemissionen von Dieselmotoren liegen bedeutend höher als von der Abgasnorm vorgesehen. Forscher der Empa tüfteln an der Lösung dieses Problems. Im Katalysator wird dem Abgas eine wässrige Harnstofflösung beigemischt, die Stickoxid in harmlosen Stickstoff und Wasserdampf umwandelt.
NDR, Logo, Das Wissenschaftsmagazin, 27. November 2016, 5 Min, 35 Sek.
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Das Windkraftwerk, das aus dem Weltall kommt
Das Empa Spin-off TwingTec entwickelt Flugwindkraftwerke. Ein Drachen-ähnliches Flugobjekt wird steigt mit GPS-Technik der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA in der LuftHöhen von mehreren Hundert Meter platziert. Ein Seil verbindet den Drachen mit einem Generator, der aus dessen Auf- und AbbBewegung Strom erzeugt.
SRF 1, Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 10. November 2016, 8 Min., 44 Sek.
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Ein Stich voraus: Technische Textilien aus der Ostschweiz

Tradition trifft auf Innovation: Empa-Innovationen wie ein T-Shirt, das den Herzschlag misst oder eine Matratze, die einen bettlägrige Patienten überwacht, erleichtern Menschen das Leben – und sichern das Überleben der Ostschweizer Textilindustrie.
SRF 2, Kontext, 10. Oktober 2016, 55 Min., 58 Sek.
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Solarzellen von der Rolle

Das Start-up-Unternehmen Nanosolar druckte Solarzellen auf Halbleiterfolien. Doch nach rund zehn Jahren ging das Jungunternehmen Bankrott, die Langzeitstabilität der Solarzellen liess zu wünschen übrig. Die von der Empa weiterentwickelte Technologie könnte nun den Schritt in den Markt doch noch schaffen.
Deutschlandfunk, Forschung Aktuell, 05. Juli 2016, 8 Min., 17 Sek.
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Selbstheilende Fahrbahnbeläge dank Nanopartikel
Empa-Forscher versetzen Bitumen mit Nanopartikeln aus Eisenoxid. Bringt man diese durch ein Magnetfeld in Bewegung, heizt sich das Bitumen auf, bis es schmilzt und kleine Risse im Asphalt wieder füllt.
Deutschlandfunk, Forschung Aktuell, 19. Mai 2015, 5 Min., 12 Sek.
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Der Feinstaub, der von oben kommt
Auch Flugzeuge verursachen Feinstaub. Wie viel ist allerdings unklar, denn: Für herkömmliche Messgeräte ist der Abgasstrahl aus den Flugzeugturbinen viel zu heiss. Eine neue Analysetech-nik der Empa ermöglicht nun die exakte Messung – und Ideen wie der Russausstoss künftig re-duziert werden könnte, sind auch schon da.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 31. Mai 2016, 5 Min., 20 Sek.
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Auralisation – Lärm simulieren, um ihn zu eliminieren
Lärm ist nicht nur lästig, er kann auch schaden. Lärmschutzwände lösen dieses Problem nur an-satzweise. Empa-Forscher simulieren Lärm, noch bevor er real entsteht. Diese so genannte Au-ralisation soll helfen, besonders störende Komponenten des Lärms zu identifizieren und zu eliminieren.
SRF 2 Kultur, 100 Sekunden Wissen, 02. März 2016, 2 Min., 39 Sek.
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Nachhaltiger Treibstoff aus Solarstrom
Der Verkehr ist für einen Grossteil des Kohlendioxidausstosses verantwortlich. Um diesen zu senken, will die Empa aus überschüssigem Solarstrom Treibstoff herstellen. Mobilitätsexperte Christian Bach, möchte die «Power-to-gas»-Technologie soweit weiterentwickeln, dass sie sich auch wirtschaftlich umsetzen lässt.
SRF1, Echo der Zeit, 23. November 2015, 3 Min. 58 Sek.
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Aus überschüssigem Strom Treibstoff erzeugen
Wie überschüssige Energie in Treibstoff wie Wasserstoff und Methan umgewandelt werden kann, zeigt die Technologietransfer- und Demonstrationsplattform «move» an der Empa.
SRF1, Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 23. November 2015, 11 Min. 14 Sek.
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Durch Recycling Rohstoffknappheit vermindern
In jedem Mobiltelefon stecken Spuren von Silber, Gold, Palladium, Kupfer und Kobalt. Landet das Mobiltelefon im normalen Müll, verschärft dies die Rohstoffknappheit. Doch noch fehlt eine effiziente Methode, die wertvollen Stoffe zurückzugewinnen.
Detector.fm, Wissen, 12. November 2015, 4 Min. 22 Sek.
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Was ist der Schönheitsfehler bei Dieselmotoren?
In Dieselautos verhindert Harnstoff den Ausstoss von gesundheitsschädlichen Stickoxiden. Doch wie der Abgasskandal zeigt, funktionieren die eingebauten Abgassysteme zurzeit noch unzulänglich. Wissenschaftler der Empa arbeiten an Verfahren, um Dieselautos wirklich sauber zu machen.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 29. Oktober 2015, 4 Min. 12 Sek.
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Feinstaub durch Autoabgase
Unsere Lungen werden durch Feinstaub von Autoabgasen belastet. Am meisten Feinstaub entsteht bei einem Kaltstart. Dies haben Forscher an der Empa und am PSI herausgefunden. Gleichzeitig suchen sie nach einer Lösung, damit diese Stoffe überhaupt nicht erst in die Luft gelangen.
SRF2, Wissenschaftsmagazin, 4. Juli 2015, 5 Min. 31 Sek.
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Nein zum Innovationspark St. Gallen
Ein zusätzlicher Netzwerkstandort des Schweizer Innovationsparks wird nicht in St. Gallen eröffnet. Damit der Standort nicht leer ausgeht, wird die Einrichtung „Projekt Startfeld“ aufgebaut, erklärt Geschäftsführer und Empa-Mitarbeiter Peter Frischknecht. Dies ist ein Projekt zur Förderung von Innovationen und Jungunternehmer in der Ostschweiz.
SRF1, Regionaljournal Ostschweiz, 15. Juni 2015, 11 Min. 14 Sek.
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Die Firma Flisom eröffnet Dünnschichtsolarzellenfabrik
Die Solarzellenindustrie in der Schweiz stand durch Billigkonkurrenz aus dem Ausland lange still. Doch die Firma Flisom hat zusammen mit der Empa flexible Dünnschichtsolarzellen (fast) zur Marktreife entwickelt. Vor kurzem hat die Jungfirma eine Pilotproduktionsanlage in Betrieb genommen.
SRF2, Wissenschaftsmagazin, 13. Juni 2015, 7 Min. 3 Sek.
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Nur ein gesunder Rücken kann entzücken
Vier von Zehn Personen in der Schweiz leiden an Rückenschmerzen. Das beste Mittel dagegen ist Bewegung. Doch nicht jede Bewegung ist für jeden Menschen geeignet, denn jeder Rücken ist anders. Der Empa-Forscher Ameed Aiyangar tüftelt an einer Methode, jeden Rücken einzeln anzuschauen und zu untersuchen, um so die beste individuelle Therapie zu finden.
SRF1, Treffpunkt, 28. Mai 2015, 4 Min. 03 Sek.
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12‘000 Tonnen Pneu-Teilchen auf Schweizer Strassen
Auch wenn man möglichst reifenschonend fährt: Die Pneus eines Autos verlieren konstant Gummi und Russ. 12‘000 Tonnen Reifenteile landen jedes Jahr auf Schweizer Strassen. Was mit dem so genannten Gummiabrieb passiert weiss der Empa-Chemiker Peter Schmid.
SRF1, Espresso, 4. Mai 2015, 3 Min. 33 Sek.
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Tag gegen Lärm: Gemeinsam mit Respekt und Toleranz
Beim Stichwort Lärm kommt uns als erstes der Strassen- und Flugverkehr in den Sinn. Doch auch Menschen verursachen Lärm. Am meisten betroffen sind Personen, die in der Stadt wohnen. Dieser Lärm ist allerdings schwer messbar, sagt der Empa-Akustiker Kurt Eggenschwiler.
Life Channel, Fragen und Wissen, 29. April 2015, 3 Min. 18 Sek.
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Kann Lärm töten?
Musik als Foltermethode ist auch heute noch traurige Realität. So wurden etwa in Guantanamo etliche Popsongs als so genannte «weisse Folter» benutzt. Schall hat nicht nur Auswirkungen auf die Psyche, sondern auch auf den Körper, weiss der Schall- und Akustikexperte Kurt Heutschi.
SRF2, Musikmagazin, 11. April 2015, 5 Min. 18 Sek.
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Kommt das Elektroauto in Fahrt?
Das Elektroauto hat gute Chancen, die Strassen zu erobern. Nur gibt es da noch einige Stolpersteine. Besonders oft hört man den Einwand, dass die Autos eine zu geringe Reichweite hätten. Ein Blick in die Zukunft des Elektroautos wirft der Empa-Experte Christian Bach.
SRF2, Kontext, 31. März 2015, 10 Min. 22 Sek.
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Elektrizität in Gas umwandeln
Stromerzeugung und Stromverbrauch finden nicht immer zum selben Zeitpunkt statt, vor allem bei vermehrter Nutzung von Solar- und Windenergie. Noch ungeklärt ist die Frage, wie wir überschüssigen Strom in Zukunft speichern oder sinnvoll nutzen können. Für den Strassenverkehr arbeitet die Empa am «Power-to-Gas»-Konzept.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 26. Februar 2015, 4 Min. 41 Sek.
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Recycling seltener Erdmetalle
Seltene Erdelemente Sie stecken in jedem Handy oder Computerbildschirm. Der weltgrösste Produzent ist China – das schafft Abhängigkeiten. Ein Ausweg wäre das Recycling der begehrten Rohstoffe, etwa aus Elektroschrott. Dessen Möglichkeiten und Herausforderungen erforscht Patrick Wäger von der Empa.
SRF3, Aktuell, 6. Januar 2015, 4 Min. 22 Sek.
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Ostschweizer Kunstrasen für den Londoner Fussballclub Arsenal
Der Premier League-Club FC Arsenal war auf Shopping-Tour in der Ostschweiz. Doch es wurde nicht etwa ein Spieler gekauft, sondern Kunstrasen. Ein grosser Deal für das Familienunternehmen Tisca Tiara aus dem appenzellischen Bühler, das den Kunstrasen zusammen mit der Empa entwickelt hat.
SRF1, Regional Diagonal, 13. Dezember 2014, 2 Min. 9 Sek.
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Warum der Spritverbrauch viel höher ist
Der Benzinverbrauch von Autos ist deutlich höher als die Hersteller angeben. Der Empa-Motorenexperte Christian Bach erklärt, weshalb das offizielle Testverfahren so enorm von der Realität abweicht.
SRF3, Aktuell, 4. November 2014, 3 Min. 28 Sek.
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Sicherheit von Nanomaterialien unter der Lupe
Der Empa-Toxikologe Harald Krug hat tausende von Studien zur Sicherheit von Nanomaterialien geprüft. Sein Urteil über einen grossen Teil der Studien ist ernüchternd.
SRF2, Wissenschaftsmagazin, 1. November 2014, 3 Min. 58 Sek.
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Gesundheitsrisiken von Nanopartikel erforschen
Die Gefahren von Nanopartikel sind bislang nur wenig erforscht. Dies möchte der Empa-Forscher Harald Krug ändern.
Radio Zürisee, News, 30. Oktober 2014, 2 Min. 14 Sek.
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Normen, die unseren Alltag prägen
Hinter vielen Alltagsgegenständen steht eine Norm. Am heutigen Weltnormentag beleuchtet der «Treffpunkt» die unbekannten Seiten der Normen und zeigt, wie sie unseren Alltag prägen und erleichtern. Ein Empa-Mitarbeiter erklärt wie eine Norm festgesetzt wird.
SRF1, Treffpunkt, 14. Oktober 2014, 5 Min. 27 Sek.
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Warum der Kampf gegen das Ozonloch noch nicht gewonnen ist
Die Ozonschicht erholt sich, seit in den 1990er-Jahren ozonschädlichen Fluorchlorkohlenwasserstoffe durch neue Kühlmittel ersetzt wurden. Doch auch diese Substanzen haben einen bedenklichen Effekt auf unsere Umwelt, warnt der Umweltforscher Stefan Reimann von der Empa.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 11. September 2014, 1 Min. 33 Sek.
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Forscherteam kurbelt Massenproduktion von Nanotubes an
Nanotubes sind sie extrem stabil und leiten sowohl elektrischen Strom als auch Licht hervorragend. Bislang aber kommen die Winzlinge eher selten zum Einsatz. Denn dafür bräuchte man sie sortenrein. Nun haben Empa-Forscher ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Röhrchen mit einheitlicher Form – Länge und Durchmesser – herstellen lassen.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 2. September 2014, 4 Min. 0 Sek.
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Ein Armband zur permanenten Blutdruckmessung
Mit dem Blutdruck ist es so eine Sache: Bei manchen Patienten steigt er schon, wenn Sie einen Arzt sehen. Sie empfehlen deshalb, den Blutdruck nicht nur in der Praxis messen zu lassen, sondern am besten mehrmals täglich selbst nachzuprüfen. Aber selbst so bleiben immer noch Lücken übrig. Nun haben Empa-Forscher ein Armband zur permanenten Blutdruckmessung entwickelt.
Ö1, Wissen, 4. Juli 2014, 4 Min. 17 Sek.
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Wenn Pilze Holz veredeln
Pilze können Holz nicht nur zerstören, sondern – kontrolliert eingesetzt – auch verbessern. Das hat sich der Empa-Forscher Francis Schwarze zunutze gemacht und sorgt so bei Geigen für einen besseren Klang.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 4. März 2014,  4 Min. 17 Sek.
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Der Schweizer Volksentscheid und die Wissenschaft
Der Schweizer Volksentscheid zur Zuzugsbeschränkungen hat viele Menschen schockiert und mit Besorgnis erfüllt. Knapp die Hälfte aller Professorinnen und Professoren an den Schweizer Hochschulen sind Ausländer. Ohne sie könnten diese Institutionen ihren Betrieb nicht aufrechterhalten. Der aus Deutschland stammende Empa-Forscher Harald Krug spricht über mögliche Folgen des Entscheids.
SWR2, Campus, 15. Februar 2014, 6 Min. 04 Sek.
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Quecksilber in Energiesparlampen
Energiesparlampen in der Schweiz enthalten nicht mehr Quecksilber als gesetzlich erlaubt. Dies ergab eine Untersuchung der Empa.
SRF1, Espresso, 29. Januar 2014, 1 Min. 10 Sek.
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Weltraumtechnik für Altbauwände
Bei denkmalgeschützten Gebäuden kann eine effektive Wärmedämmung zum Problem werden – schließlich sollen historische Fassaden nicht hinter modernen Dämmplatten verschwinden. An der Empa wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem auch Altbaubesitzer ihren Brennstoffverbrauch senken könnten.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 28. Januar 2014,  6 Min. 11 Sek.
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Klang der Stille
Nach Stille sehnen wir uns – und ertragen sie dann doch nicht. Stille wird oft negativ definiert, meistens als das Fehlen von Klang. Kurt Heutschi ist Physiker und Akustikexperte an der Empa und macht Experimente im schalltoten Raum.
SRF1, Doppelpunkt, 17. Dezember 2013, 49 Min. 59 Sek.
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Software soll zum Energiesparen beitragen
Einige Apps beanspruchen viel Rechenleistung. Und Rechenleistung braucht Energie. Wenn der Smartphone-Akku nicht schon nach ein paar Minuten leer sein soll, müssen sich Entwickler etwas einfallen lassen. Ein erster Schritt in diese Richtung geht Wolfgang Lohmann von der Empa.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 14. Dezember 2013,  3 Min. 56 Sek.
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Strom sparen bei der Datenspeicherung
Virtuelle Datenspeicherung verbraucht enorm Mengen an Energie – Tendenz steigend. Dies war das Hauptthema an der «Green IT» in Berlin. Wie genau man bei der Datenspeicherung Energie sparen kann, erklärt Wolfgang Lohmann von der Empa.
WDR5, Leonardo, 11. Dezember 2013, 6 Min. 01 Sek.
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Wie schützt man sich am besten vor Winterkälte?
Wir trotzen der Winterkälte mit Daunen, Fleece oder Wolle. Am besten gleich alles im Zwiebelprinzip, denn so haben wir es schon von unserer Mutter gelernt. Doch auf das Material kommt es gar nicht wirklich an, sagt der Empa-Experte René Rossi. Viel wichtiger ist, dass im Material möglichst viele Lufteinschlüsse enthalten sind.
SRF3, Im Test, 28. November 2013, 2 Min. 42 Sek.
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Wie gefährlich sind Nanopartikel für die Gesundheit?
Nanosilber enthält winzig kleine Partikel, die – in Socken oder Schuhen eingesetzt – Körpergerüche mildern sollen. Kritiker sehen in neuartigen Nanomaterialien eine Bedrohung für unsere Gesundheit. Der Empa-Toxikologe Harald Krug sieht dies anders. Vor allem in Europa sei die Produktsicherheit nach wie vor gewährleistet.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 26. November 2013, 8 Min. 44 Sek.
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Chemie vom Feinsten
Die Nanotechnologie ist auf dem Vormarsch. Bislang gibt es aber nur wenige Informationen über die Belastung und die Gesundheitsgefährdung der Stoffe in Nanogrösse. Was machen die Teilchen, wenn wir sie essen, einatmen oder über die Haut aufnehmen? Genau diesen Fragen gingen Experten der Empa nach.
SR2 Kulturradio, Diskurs, 15. November 2013, 44 Min. 50 Sek.
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Brandschutz ohne Chlor
Flammschutzmittel sind Substanzen, die verhindern sollen, dass Schaumstoffe Feuer fangen. Diese enthalten häufig giftige Substanzen. Daher haben Empa-Forscher Flammschutzmittel entwickelt, die ohne Chlor auskommen.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 01. Oktober 2013, 5 Min. 46 Sek.
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Die ozonaktiven Substanzen sind massiv gesunken
Die Ozonschicht schützt uns vor gefährlicher UVB-Strahlung, die Hautkrebs verursacht. Allerdings wurden früher sehr viele Substanzen freigesetzt, die schädlich für die Ozonschicht sind. Die Produktion dieser Substanzen wurde mit dem Montreal-Protokoll verboten. Seither sind die Konzentrationen dieser Substanzen stark zurückgegangen, erklärt Dominik Brunner von der Empa.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 16. September 2013, 5 Min. 46 Sek.
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50 Jahre Empa-Campus Dübendorf
Die Empa ist ein international renommiertes Hightech-Labor. Zum 50-jährigen Standortjubiläum in Dübendorf wirft Direktor Gian-Luca Bona ein Blick zurück in die Vergangenheit und erzählt, warum er stolz auf die Entwicklung des Forschungsinstituts ist.
SRF1, Regionaljournal ZH/SH, 19. August 2013, 5 Min. 22 Sek.
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Extrem leise
Akustiker Kurt Eggenschwiler erforscht an der Empa die Ausbreitung von Schall und wie sich Geräusche reduzieren lassen. Für die Zuhörer führt er durchs Empa-Labor in Dübendorf. Fazit: Geräusche sind positiv, denn der Mensch erträgt absolute Stille nur sehr schlecht.
SRF2, Wissenschaftsmagazin, 16. August 2013, 24 Min. 34 Sek.
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Wie riskant ist Nanotechnologie?
Nanoteilchen gibt es in tausenden von Produkten, allerdings ohne, dass sämtliche Risiken erforscht sind. Was machen diese Teilchen, wenn wir sie essen, einatmen oder über die Haut aufnehmen? Harald Krug von der Empa diskutiert mit weiteren Experten über Nutzen und Gefahren der Nanoteilchen.
SWR2, Forum: Chemie vom Feinsten, 22. Juli 2013, 44 Min.
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Geigenbau - Der Klang der Fäulnis
An der Empa wird ein Pilz erforscht, der Geigen einen magischen Klang verleiht. Wird damit eine Geige gebaut, ist ihr Klang dem einer Stradivari ebenwürdig. Empa-Forscher Francis Schwarze erläutert die «Pilzforschung».
Deutschlandradio, Wissen, 24. Juni 2013, 6 Min. 33 Sek.
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Empa forscht an Billig-Solarzelle
Das Problem mit Solarenergie ist, dass sie immer noch teuer und der Wirkungsgrad relativ gering ist. Empa-Forscher wollen eine günstige Dünnschichtsolarzelle entwickeln. Projektleiter Frank Nüesch Herausforderungen und Ziele.
Radio RaBe, Umwelt/Wirtschaft/Soziales, 18. Januar 2013, 4 Min. 44 Sek.
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US-Studie unter Beschuss
Eine US-Studie will aufgezeigt haben, dass Nanopartikel in Pflanzen gelangen und diese verändern können. Doch Empa-Forscher Bernd Nowak übt harte Kritik an der Studie.
DRS2, Wissen aktuell, 8. September 2012, 9 Min. 57 Sek.
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Weltraumtechnik für Altbauten
Der neue, an der Empa entwickelte Isolationsverputz birgt unzählige Luftkämmerchen, die eine effektive Wärmebarriere bilden. Nach demselben Prinzip wurden in den 1960er Jahren Weltraumfahrzeuge isoliert.
Radio RaBe, Info, 22. August 2012, 2 Min. 35 Sek.
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Die elektronische Fährte
Mit dem Einschalten des Navigationsgerätes oder bargeldlosem Bezahlen geben wir unseren Aufenthaltsort preis. Der Empa-Forscher Lorenz Hilty hat die damit verbundenen Probleme untersucht und fordert die Politik zum Handeln auf.
SWR2, Wissenschaft aktuell, 5. Juli 2012, 3 Min. 05 Sek.
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Autarker Wohncontainer bei Empa
Im futuristisch anmutenden Wohncontainer „self” können zwei Personen unabhängig von der Aussenwelt leben. Mit Solarzellen wird Strom produziert, auf dem Dach wird Wasser gesammelt und für den Verbrauch aufbereitet. Der Empa-Wissenschaftler Mark Zimmermann erklärt, was man mit dem Projekt erreichen will.
DRS1, Regionaljournal Ostschweiz, 25. Mai 2012, 3 Min. 30 Sek.
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Ein Wolkenkratzer aus Holz
Ein Wolkenkratzer aus Holz würde den Holzbau in neue Sphären führen. Experten der Empa geben Auskunft, ob eine solche Konstruktion genügend stabil und ausreichend feuerfest sein kann.
DRS 1, Wissen aktuell, 23. Mai 2012, 5 Min. 23 Sek.
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Vom Zauber alter Streichinstrumente
Der Geigenbauer Antonio Giacomo Stradivari hat es zu Weltruhm gebracht. Dank pilzbehandeltem Holz ähneln die Klangeigenschaften moderner Geigen jenen einer Stradivari. Der Empa-Forscher Francis Schwarze erklärt, warum.
BR Klassik, BR Klassik Plus, 22. Mai 2012, 48 Min. 48 Sek.
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Ein Bett, das bewegt
Routinemässiges Bewegen von Patienten ist dank einem neuen Sensor bald nicht mehr nötig. Das von Empa-Forscher Michael Sauter entwickelte Gerät überwacht die schlafende Person und warnt das Personal, wenn sich diese zu wenig bewegt. Bald soll das Bett auch das Umlagern der Patienten übernehmen.
DRS1, Wissen aktuell, 12. Mai 2012, 4 Min. 51 Sek.
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Auf der Suche nach grösseren Batterien
Die Menge produzierten Solarstroms schwankt mit den Tages- und Jahreszeiten. Mit Batterien von der Grösse von Schiffscontainern versucht man, diese Schwankungen auszugleichen. Andreas Züttel von der Empa verfolgt einen anderen Ansatz.
DRS1, Echo der Zeit, 22. März 2012, 3 Min. 58 Sek.
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Trick 77 gegen elektrostatisch aufgeladene Kleidung
Im futuristisch anmutenden Wohncontainer „self” können zwei Personen unabhängig von der Aussenwelt leben. Mit Solarzellen wird Strom produziert, auf dem Dach wird Wasser gesammelt und für den Verbrauch aufbereitet. Der Empa-Wissenschaftler Mark Zimmermann erklärt, was man mit dem Projekt erreichen will.
DRS1, Espresso, 27. Februar 2012, 4 Min.49 Sek.
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Energieeffizient und schön anzusehen
Die autarke Raumzelle ermöglicht ihren Bewohnern, völlig unabhängig von der Aussenwelt zu leben. Dazu werden neue Technologien zur Sammlung und Aufbereitung von Wasser, sowie zur Stromgewinnung und –speicherung eingesetzt.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 16. Februar 2012, 4 Min. 11 Sek.
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Der „Stradivari-Pilz“
Der Pilz, den Empa-Forscher Francis Schwarze dem Holz zuführt, macht dessen Struktur gleichmässiger. Baut man daraus eine Geige, ist ihr Klang dem einer Stradivari ebenwürdig. Die Pilzbehandlung soll in drei Jahren marktreif sein.
DRS1, Wissen aktuell, 21. Dezember 2011, 6 Min. 57 Sek.
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Nanopartikel – die kleinen Unbekannten
Die Risiken von Nanopartikeln sind schwer abzuschätzen. Der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug ist aber überzeugt, dass die Sicherheit von Produkten gewährleistet ist. Um dies auch in Zukunft sicherzustellen, ist eine gut alimentierte Sicherheitsforschung (und vor allem Ausbildung) nötig.
DRS4 News, Aktuell, 30. November 2011, 4 Min. 40 Sek.
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Achtung: Kerzen sind Feinstaubquellen!
Kerzen produzieren Feinstaub. Diese Staubpartikel sind so fein, dass sie nicht nur bis in die Lungen, sondern sogar bis in den Blutkreislauf vordringen können. Luftschadstoff-Experte Robert Gehrig von der Empa hat Kerzen angezündet und ganz genau hingeschaut.
DRS1, Wissen aktuell, 29. November 2011, 5 Min. 50 Sek.
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Sind Schlauchboote bald unsinkbar?
Auf der Innenseite einer Gummiboothülle haben Empa-Forscher eine spezielle Schaumschicht aufgetragen. Entsteht ein Loch, verschliesst der Schaum dieses sofort. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind bereits in Sicht.
DRS1, Wissen aktuell, 8. November 2011, 6 Min. 23 Sek.
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Gefahrenquelle Nanoteilchen
Während nanotechnologische Verfahren schon lange industriell eingesetzt werden, ist über potenzielle Gefahren erst wenig bekannt. Der Empa-Nanotoxikologe Harald Krug erklärt, worauf es dabei in Zukunft ankommt.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 17. Oktober 2011, 4 Min. 16 Sek.
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Vom Webstuhl unter die Plasmakanone
Die Schweizer Textilindustrie ist zwar klein, aber äusserst innovativ. Beispiel Plasmatechnologie: Damit lassen sich hauchdünne Schichten auf Textilien auftragen. Empa-Forscher Sébastian Gimont erklärt die Vorteile gegenüber konventionellen Beschichtungsverfahren.
DRS1, Wirtschaftsmagazin Trend, 8. Oktober 2011, 12 Min. 04 Sek.
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Nach dem E-Bike erobert jetzt der E-Scooter die Strassen
Verschiedene Schweizer Städte fördern den neusten Trend in der Elektro-Mobilität: den E-Scooter. Das elektrische Motorrad ist umweltschonend und energiesparend, hält aber einen Wermutstropfen bereit. Rolf Widmer von der Empa erklärt die Finessen.
DRS1, Espresso, 8. September 2011, 4 Min. 47 Sek.
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Klimaanlage abstellen spart bis zu zehn Prozent Sprit
Bis zu zehn Prozent Treibstoff kann sparen, wer die Klimaanlage im Auto ausschaltet. Warum sie so viel Energie verbraucht, hat Martin Weilenmann von der Empa herausgefunden. Im Interview erklärt er, weshalb die Klimaanlage „mitsäuft“.
DRS1, Espresso, 7. September 2011, 5 Min. 7 Sek.
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80 Jahre Forschungsstation „Sphynx“ auf dem Jungfraujoch
Am 4. Juli 1931 wurde die Forschungsstation Sphynx in Betrieb genommen. Zum 80-jährigen Jubiläum erklärt der Empa-Forscher Stefan Reimann, wie auf 3450 Metern gelebt und Wissenschaft betrieben wird und warum auch Kopfschmerzen dazugehören.
DRS1, Wissen aktuell, 1. Juli 2011, 7 Min. 54 Sek.
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Das Geheimnis der Beschichtung
Im neuen Empa-Laserzentrum in Thun steht eine weltweit einzigartige UV-Laseranlage. Damit können Oberflächen mit spezifischen Eigenschaften entwickelt und hergestellt werden. Anwendungsbereiche finden sich z.B.in der Medizinaltechnik, in der Verpackungsindustrie und im Maschinenbau.
DRS1, Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 7. April 2011, 5 Min. 44 Sek.
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Welche Kaffee-Kapsel ist am ökologischsten?
Welche Umweltbelastung verursacht der Genuss einer Tasse Kaffee? Die Empa erstellte eine Ökobilanz, in der verschiedene Kapselsysteme und unterschiedliche Zubereitungsarten verglichen wurden. Fazit: Die grössten Umweltbelastungen fallen beim Kaffeeanbau an.
DRS1, Espresso, 7. April 2011, 11 Min. 22 Sek.
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Windkanal für Städte
Anhand eines Windkanals beschäftigen sich ForscherInnen der Empa mit den physikalischen Phänomenen von Städten. Etwa, wie steigende Sommerhitze in den Strassen zirkuliert. Im Interview erklärt Maschineningenieur Viktor Dorer, wie ein Windkanal zur Stadtplanung genützt werden kann.
DRS4 News, Aktuell, 11. März 2011, 5 Min. 11 Sek.
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Neuer Putz für historische Bauten
Zum Schutz historischer Fassaden haben Empa-Forscher einen neuen Putz aus Aerogel entwickelt. Das Material besteht zu mehr als 90% aus Luft und ist gleichzeitig wasserdampfdurchlässig und wasserabweisend.
DRS2, Wissen aktuell, 23. Februar 2011, 6 Min. 41 Sek.
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Besser putzen mit Silberionen?
Silberionen werden aufgrund ihrer antimikrobiellen Wirkung in Medizin und Industrie eingesetzt, neu auch in Reinigungstextilien. Die Empa hat diese Produkte auf ihren Nutzen, auf potenzielle Gesundheitsgefährdung und Umweltbelastung untersucht.
DRS1, Espresso, 31. Januar 2011, 16 Min. 46 Sek.
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Wie gefährlich sind Nanoteilchen in Kosmetika?
Eine Studie zu Nano-Titandioxid in Kosmetikartikeln lässt eine gesundheitsgefährdende Wirkung vermuten. Der Nanotoxikologe Harald Krug legt nahe, warum im Handel erhältliche Produkte mit Nano-Titandioxid unbedenklich sind.
DRS1, Espresso, 19. Januar 2011, 4 Min. 24 Sek.
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Kehren mit Wasserstoff
Zusammen mit Industriepartnern entwickelte die Empa einen Prototyp für Kehrmaschinen. Mit hohem Wirkungsgrad wird bei «hy.muve» ein Elektromotor durch Brennstoffzellen angetrieben. Wasserstoff dient dabei als Brennstoff.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 13. Januar 2011, 4 Min. 02 Sek.
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Klimaanlage sorgt für freie Sicht im Auto
Gegen beschlagene Windschutzscheiben gilt es in erster Linie, die Feuchtigkeit aus dem Innenraum heraus zu bekommen. Die wirkungsvollste Methode dafür ist das Einschalten der Klimaanlage. Robert Alvarez von der Empa erklärt warum.
DRS1, Espresso, 22. November 2010, 4 Min. 25 Sek.
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Aus dem Abfallsack: Elektroschrott
Die wachsende Menge an Elektroschrott stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Eine Expertenrunde, darunter Roland Hischier von der Empa, diskutiert über Lebenszyklen von Elektroprodukten und über Lösungsansätze in der Wiederverwertung.
DRS2, Hörpunkt, 2. November 2010, 56 Min. 34 Sek.
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Kleidung Marke "Empa"
Die Empa präsentiert ihre neusten Erfindungen und Entwicklungen aus dem Textilbereich. Das Spektrum reicht vom Babystrampler bis zu Schutzanzügen für die Chemiewehr. René Rossi erläutert die Suche nach der «perfekten Membran»
DRS1, Wissen aktuell, 28. Oktober 2010, 5 Min. 55 Sek.
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Von der Natur abgeschaut – Bionik im Alltag
Froschfüsse als Vorbild für Autopneus oder mit dem «Trick» des Tukanschnabels Computer kühlen. Der «Treffpunkt» schaut das Forschungsgebiet der Bionik genauer an, wo sich Biologie und Technik vereinen. Auskunft gibt u.a. Rolf Luchsinger, Physiker an der Empa.
DRS1, Treffpunkt, 6. Oktober 2010, 101 Min. 28 Sek.
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Die Zukunft des Strassenbaus
Eine Möglichkeit der Lärmbekämpfung im Strassenverkehr sind «Flüsterbeläge», die eine Lärmreduktion von ca.10 dB erzielen. Dagegen ist die Lebensdauer des Belags nur rund halb so gross wie bei herkömmlichem Asphalt. Die Empa forscht an dauerhaften Lösungen.
DRS1, Wissen aktuell, 29. September 2010, 6 Min. 23 Sek.
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Machtvolle Zwerge
Nanoteilchen sind so klein, dass es ein Rasterelektronenmikroskop braucht, um sie zu sehen. Aber die Zwerge sind mächtig und erobern fast unbemerkt unser Leben. Doch sind sie auch sicher? Der Empa-Forscher Harald Krug über mögliche Gefahren.
B5 aktuell, Der Funkstreifzug, 1. August 2010, 15 Min. 15 Sek.
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Badespielzeug: Vorsicht vor Phthalaten
Spielzeug aus Plastik, das an Stränden überall in Europa verkauft wird, enthält häufig verbotene Weichmacher, so genannte Phthalate. Ähnliche Resultate ergeben sich bei Stichproben in der Schweiz. Empa-Chemiker Peter Schmid gibt Auskunft.
DRS1, Espresso, 29. Juli 2010, 4 Min. 19 Sek.
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Nachhaltiger Treibstoff – mit Holz und Gülle?
Fossile Treibstoffe sind ein Auslaufmodell – sie belasten die Atmosphäre mit CO2, und sie gehen irgendwann zur Neige. Die Hoffnung liegt in neuen Biotreibstoffen etwa aus Gülle oder Altholz, wie eine neue Studie von TA-Swiss und der Empa zeigt.
DRS2, Kontext, 21. Juli 2010, 27 Min. 36 Sek.
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Nachwuchsförderung bei der Empa
Seit sieben Jahren führt die Empa ein Sommercamp für Kinder im Primarschulalter durch. Indem die Kinder der Empa-Angestellten in den Labors tüfteln und arbeiten dürfen, wird ihnen auf spielerische Art und Weise die Freude an Naturwissenschaften vermittelt.
DRS1, Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 19. Juli 2010, 3 Min. 41 Sek.
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Neue Flammschutzmittel gegen Brandkatastrophen
Flammschutzmittel machen Textilien hitze- und feuerbeständig. Empa-Forscher entwickeln organische Phosphorverbindungen, die die gängigen, aber umstrittenen halogenierten Flammschutzmittel ersetzen sollen.
DRS1, Wissen aktuell, 29. Juni 2010, 5 Min. 12 Sek.
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Die zweite Generation der Biotreibstoffe
Biotreibstoffe stehen häufig in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Mit neuen Verfahren zur Umwandlung von ungeniessbarer Zellulose sollen künftig Biotreibstoffe der 2. Generation hergestellt werden. Der Empa-Forscher Rainer Zah, beschäftigt sich mit deren Perspektiven.
DRS1, Rendez-vous, 29. Juni 2010, 3 Min. 51 Sek.
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Spritfresser Klimaanlagen
Klimaanlagen verbrauchen auch dann Treibstoff, wenn es draussen kühler ist als innen. Durchschnittlich macht der Zusatzverbrauch rund 5% aus. Eine Studie der Empa zeigt, dass sich dieser  um 2/3 reduzieren liesse, wenn die Klimaanlage bei Aussentemperaturen unter 18°C ausgeschaltet würde.
Radio RaBe, RaBe-Info, 23. Juni 2010, 18 Min., 40 Sek.
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Neues Bett gegen das Wundliegen
Im Kampf gegen das «Wundliegen» haben Empa-Forscher ein Bett entwickelt, das die Pflege von Bettlägrigen vereinfachen soll. Es imitiert die Bewegungen eines gesunden Menschen während des Schlafs und sorgt damit für eine normale Blutzirkulation.
DRS1, Wissen aktuell, 8. Juni 2010, 6 Min.
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High-Tech-Socken für die Schweizer Armee
Voraussichtlich 2013 sollen die Schweizer Soldaten neue Socken bekommen. Die High-Tech-Socke, die das Entstehen von Blasen reduzieren soll, wurde an der Empa entwickelt. Ein Prototyp wurde nun von Soldaten im Feld getestet.
DRS1, Wissen aktuell, 7. Mai 2010, 6 Min. 44 Sek.
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Die Schweiz ist so innovativ wie das Silicon Valley
Die Kantone müssten Innovation noch mehr fördern und gesamtschweizerisch denken. Das sagte Empa-Direktor Gian-Luca Bona im Anschluss an den neunten Berner „Cluster Day“. Der Anlass soll die Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Politik fördern.
DRS1, Regionaljournal Bern Freiburg Wallis, 4. Mai 2010, 7 Min. 34 Sek
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Recyclinghilfe für Entwicklungsländer
Der Berg an Elektroschrott wächst – auch in ärmeren Ländern. Das Recycling dort ist aber ineffizient und sogar gefährlich. Dieser Zustand soll nun verbessert werden. Matthias Schluep erläutert das Pilotprojekt, welches die Empa in der indischen Metropole Banglore gestartet hat.
DRS2, Wissenschaft im Gespräch, 27. Februar 2010, 4 Min. 36 Sek.
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Recyclinghilfe für Entwicklungsländer
Jedes Jahr fallen riesige Mengen Elektroschrott an, die neben wertvollen Metallen auch gefährliche Stoffe beinhalten. Ganze Familien handeln und rezyklieren diesen Schrott in den Hinterhöfen im indischen Bangalore, wo dank der Empa Effizienz und Gesundheitsschutz verbessert wurden.
DRS2, Wissenschaft, 27. Februar 2010, 5 Min. 27 Sek.
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Recycling von Elektroschrott
Der Berg an Elektroschrott wächst – besonders in Schwellenländern. Eine neue Studie der UN in Zusammenarbeit mit der Empa zeigt, dass China bald soviel Elektroschrott produziert wie die USA. Das Recycling sei Schwellenländern jedoch wenig entwickelt, erklärt Matthias Schluep von der Empa.
DRS4 News, Schlagzeilen, 22. Februar 2010, 2 Min. 9 Sek.
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Futuristischer Container
Energieautarkes Wohnen: Diese Vision verwirklichten Forscher der Empa mit der futuristischen Raumzelle «Self». Wie die benötigte Energie erzeugt wird, erläutern die Mitentwickler Sandro Macchi und Björn Ohlssen.
Deutschlandradio, Forschung aktuell, 16. Februar 2010, 4 Min. 10 Sek.
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Altbauten sollen energieeffizienter werden
In der Schweiz werden 30% des Energieverbrauchs von Gebäuden verursacht. Die energieeffiziente Sanierung von Altbauten könnte deren Energiekonsum um 60% reduzieren. Zur Modernisierung gehören z.B. die Wahl von Dämmstoffen und der Ausbau von Fenstern und Heizungen.
DRS2, Kontext, 10. Februar 2010, 27 Min. 47 Sek.
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Umweltfreundlich oder Verpackungswahnsinn
Ein Medikament wird seit einiger Zeit in einer neuen, grösseren Verpackung ausgeliefert. Trotzdem preist der Hersteller diese als umweltfreundlicher an. Wie kann das sein? «Espresso» fragte Roland Hischier, Experte für Ökobilanzen an der Empa.
DRS1, Espresso, 19. Januar 2010, 8 Min. 50 Sek.
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Samsung mit Solarzellen-Handy
Alles wird grün, wenigstens aus Marketing-Sicht. Nun auch Handys. Samsung präsentierte das «Blue Earth», ein Modell mit Solarzellen. DRS 1 hat es getestet und Empa-Forscher Rolf Widmer zur Ökobilanz des Solarzellenhandys befragt.
DRS1, Espresso, 7. Dezember 2009, 6 Min. 36 Sek.
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Nanopartikel haben Auswirkungen auf die Umwelt
Hersteller versprechen bessere Produkte dank Nanomaterialien wie Sport- und Freizeitbekleidung, die auch verschwitzt nicht riecht. Was aber geschieht, wenn die Nanopartikel-haltige Spezialsocke in der Waschmaschine landet? Empa-Forscher sind der Frage nachgegangen.
DRS2, aktuell, 4. Dezember 2009, 3 Min. 18 Sek.
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Nanotechnologie: Fluch oder Segen?
Nanopartikel sind nur ein Milliardstel Meter klein. Die Winzlinge bergen jedoch grosses Potential. So wurden an der Empa kürzlich Textilfasern entwickelt, welche die Gerüche nicht mehr aufnehmen sollen. Empa-Experten geben Auskunft zu Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
DRS1, Espresso, 24. November 2009, 22. Min. 10 Sek.
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Umweltgifte in schmelzenden Gletschern
Anhand von Sedimentuntersuchungen in einem Gletschersee konnten Forscher der Empa, ETH Zürich und Eawag nachweisen, was schon lange vermutet wurde: Schmelzende Gletschern setzen schwer abbaubare organische Umweltgifte (POPs) frei.
SWR, Umweltnews, 17. November 2009, 3Min. 36 Sek.
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Diskussion um Nanomaterialien
Das deutsche Umweltbundesamt warnt vor Nanopartikeln in Kosmetika, Textilien, Lacken und Farben; davon gingen bislang unterschätzte Gesundheitsgefahren aus. Der Empa-Toxikologe Harald Krug widerspricht. Die «Studie» entbehre jeglicher Grundlage.
Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 27. Oktober 2009, 3 Min. 32 Sek.
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Chemie-Forschung heute
Beim Stichwort «Chemie» denken viele ans Mixen von verschiedenen Säuren und Basen. Aber die Aufgaben von Chemikerinnen und Chemikern sind heutzutage weitaus vielfältiger. DRS 3 hat den Empa-Chemiker Davide Ferri im Labor besucht.
DRS3, Nobel-Preis: Die Woche der Genies, 7. Oktober 2009, 3 Min. 40 Sek.
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Innovation – Gibt es das Neue überhaupt?
Was ist die Motivation für gute Ideen oder wem gehört eine Idee? Diese und weitere Fragen diskutieren der ehemalige Empa-Direktor Louis Schlapbach, Anton Gunzinger, CEO der Supercomputing Systems AG, und Nadja Schnetzler, Mitbegründerin der Denkfabrik BrainStore.
DRS2, Hörpunkt, 2. Oktober 2009, 25 Min. 00 Sek.
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Verteilkampf um High-Tech-Metalle
Wenn «High-Tech-Metalle», also seltene Erze und Metalle wie Indium, zur Neige gehen, hat die Gesellschaft ein Problem: Die Verbreitung neuer, umweltfreundlicher Technologien wie Solarzellen und Elektromobile könnte dadurch ins Stocken geraten, erklärt der Empa-Forscher Patrick Wäger.
DRS4 News, DRS 4 aktuell, 28. September 2009, 5 Min. 14 Sek.
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Neues Forum widmet sich knappen Ressourcen
Am 15. September wurde in Davos von Forschern und Politikerinnen das erste «World Resources Forum» (WRF) lanciert. Das Forum, das von Empa-Wissenschaftlern mitinitiiert wurde, bringt das Thema Ressourceneffizienz aufs Tapet: Nicht nur Erdöl und Erdgas drohen uns in absehbarer Zeit auszugehen, auch Me-talle wie Gold, Kobalt oder Palladium sind nicht unbeschränkt vorhanden.
DRS2, Kontext, 16. September 2009, 25 Min. 05 Sek.
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Sonnenenergie – die Energie der Zukunft
Solarbetriebene Autos oder Computer gehören vielleicht schon bald zum Alltag. Empa-Forscher Frank J. Nüesch gibt Auskunft darüber, was in Zukunft mit Sonnenenergie alles möglich sein könnte.
DRS1, Espresso, 2. September 2009, 9 Min.
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Unfreiwilliges Experiment – Vergiftungsfall Juschtschenko
Eine schwere Dioxinvergiftung hätte den jetzigen Präsident der Ukraine, Viktor Juschtschenko, 2004 beinahe getötet. Über Umstände und mögliche Täter wird bis heute spekuliert. Einzigartig ist der Fall jedoch auch wegen der extrem hohen Dioxindosis. Forscher der Empa und des Universitätsspitals Genf haben den Abbauprozess der hochgiftigen Chemikalie im menschlichen Körper systematisch untersucht - Empa-Chemiker Peter Schmid gibt im Interview Auskunft darüber.
WDR5, Leonardo, 6. August 2009, 7 Min. 03 Sek.
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Giftanschlag als medizinischer Modellfall
Der frühere ukrainische Präsident, Viktor Juschtschenko, wurde mit dem Seveso-Gift Dioxin vergiftet. Dies zeigen Analysen der Empa und der Uniklinik Genf. Welche Erkenntnisse der Fall sonst noch liefert, erläutert Empa-Chemiker Peter Schmid.
Deutschlandradio, Forschung aktuell, 5. August 2009, 4 Min. 32 Sek.
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Klein, aber oho!
Sie stehen schon längst in den Supermarkt-Regalen, aber kaum jemand hat sie bislang bemerkt – die Produkte mit Nano-Partikeln. Harald Krug, Toxikologe an der Empa, gibt Auskunft über Chancen und Risiken dieser winzigen Teilchen.
SWR 2, Impuls, 28. Juli 2009, 7 Min. 9 Sek.
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Schutzfaktor gegen das UV-Licht
Sonnencreme, Wandfarbe, Fenster – Nanoteilchen stecken in immer mehr Alltagsprodukten. Harald Krug, Toxikologe an der Empa und Leiter des Forschungsprojekts «NanoCare», gibt Auskunft zu den Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.
Deutschlandadio, 3. Juli 2009, 8 Min. 45 Sek.
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Pilzbehandelte Geigen aus Baden
Kann man Geigen bauen, die fast wie eine Stradivari klingen? Wunderpilze machen dies möglich. Diese Pilze können die Klangeigenschaft von Geigen verändern, indem sie die Zellwände der Holzdichte verändern. Seit 1993 arbeitet Michael Rhonheimer an der Entwicklung einer solchen Geige. Prof. Francis Schwarze der Empa-Abteilung Holz in St. Gallen erklärt diese ungewöhnliche Entwicklung.
Deutsche Welle, Fokus Europa, 24. Juni 2009, 4 Min. 12 Sek.
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Schlechte Öko-Bilanz für Treibstoff aus Mais
Trotz Bio kein Öko. Schweizer Ökobilanz für Treibstoff aus Mais fällt schlecht ausÖlkrise und Klimawandel machen Biosprit aus diversen Ackerfrüchten zu einem attraktiven Vorhaben. Brasilien verwandelt Zuckerrohr in Treibstoff und exportiert den sogar. Auch der Spritfresser Nr. 1, die USA, setzen verstärkt auf diese Alternative zum Öl, denn sie verringert die Abhängigkeit von politisch instabilen Förderregionen. Doch der in Amerika bevorzugte Mais hat eine schlechte Ökobilanz, so haben es Experten der Schweizer Empa errechnet und kürzlich veröffentlicht.
DRS4 News, 20. November 2008, 5 Min. 18. Sek.
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Nanotechnologie: Technologie der Zukunft?
Der Durchbruch in der Anti-Faltenpflege. Mit solchen Werbeversprechen bejubelt die Industrie den Einzug der sogenannten Nanotechnologie in die Kosmetik. Doch damit nicht genug: Nano-Teilchen erobern unseren Alltag: «Nano» findet sich in Sonnencremes, erleichtert das Putzen von Waschbecken und sorgt dafür, dass Wurst nicht grau wird. Und auch in der Medizin hofft man auf entscheidende Durchbrüche zum Beispiel bei der Behandlung von Krebs. Forscher kommen ins Schwärmen, wenn sie von diesen winzig kleinen Teilchen sprechen. Kritiker bemängeln dagegen, dass Gesetze fehlen, die die Verbraucher schützen. Prof. Harald Krug von der Empa und Jurek Vengels, Nanotechnologie-Experte des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland geben Auskunft.
SWR1, Der Abend, 19. September 2008, 25 Min. 55 Sek.
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Die Risiken der Nanotechnologie
Sonnencrème mit Nanopartikeln kommt ohne Chemikalien aus. Silbrige Nanopartikel verhindern das Bakterienwachstum in Büchsen. Und das alles ohne Risiko? Sind Nanopartikel nicht etwa doch eine Gefahr für Arbeiter, die Autos lackieren? Es diskutieren: Harald Krug von der Empa, Réne Zimmer vom Bundesinstitut für Risikobewertung und Patricia Cameron, Chemieexpertin.
SWR2, Forum, 15. Juli 2008, 46 Min. 03 Sek.
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Sommergast: Masoud Motavalli, Spezialist für erdbebensicheres Bauen
Der gebürtige Iraner Masoud Motavalli ist Lehrbeauftragter an der ETH Zürich und Abteilungsleiter an der Empa. Eines seiner Hauptgebiete ist das erdbebensichere Bauen. In «Kontext» erzählt Masoud Motavalli von seiner Arbeit, seinem Leben und seinen Erfahrungen in den beiden Kulturen.
DRS2, Kontext, 9. Juli 2008, 26 Min. 41 Sek.
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Bio-Diesel aus Afrika – Jatropha als Energiepflanze
Lange galten Biotreibstoffe als gute Sache. Sie sollten mithelfen, den Klimawandel abzuwenden. Doch in letzter Zeit sind sie in Misskredit geraten: einerseits belastet ihr Anbau die Umwelt und ausserdem verdrängen sie Lebensmittel-Pflanzen von den Äckern. Nun verspricht ein unscheinbarer Strauch namens «Jatropha» einen Ausweg aus dem Dilemma. Bald schon soll aus Afrika das Öl dieser Pflanze in die Schweiz importiert und hier zu Bio-Diesel verarbeitet werden. Doch: Hält Jatropha, was ihre Anhänger versprechen?
DRS2, Wissenschaft, 12. April 2008, 5 Min. 41 Sek.
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Ökobilanzen: Instrumente im Dienste der Umwelt
Wie stark belastet eigentlich ein Früchtejoghurt die Umwelt? Ein Weg, um das herauszufinden, führt über die so genannten «Ökobilanzen». Diese Analysen zeigen auf, was für Wirkungen Produkte auf unsere Umwelt haben - von der Produktion, über die Nutzung bis zu der Entsorgung. Damit helfen sie der Industrie, Abläufe und Produkte umweltfreundlicher zu gestalten.In «Kontext» informieren Fachleute über das Konzept von Ökobilanzen und die Datenbank.
DRS2, Kontext, 9. April 2008, 29 Min. 02 Sek.
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Warum der Kupferklau sich lohnt
Immer wieder machen sie von sich reden: die Kupferdiebe. Im Berner Oberland wurden kürzlich fast zwei Tonnen Kupfer gestohlen. 2007 berichtete die Schweizer Presse über 60 Mal über Kupferdiebstahl. Einer der sich seit längerem mit dem Thema beschäftigt, ist Patrick Wäger von der Empa. Er arbeitet dort in der Abteilung «Technologie und Gesellschaft». Er erklärt, wie's kommt, dass es sich offenbar plötzlich lohnt, bei Nacht und Nebel tonnenweise Kupfer von Baustellen zu klauen.
DRS2, aktuell, 26. Januar 2008, 4 Min. 09 Sek.
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Wenn das Wohnen giftig wird
Die meisten Wohngifte stammen aus Innenraum-Materialien (z.B. Textilien, Holz, Kunststoffen) und aus biologischen Quellen (wie Milben, Schimmelpilze, Tierhaare). Wohngifte können unsere Gesundheit beeinträchtigen, wobei die Abklärung des Zusammenhangs bisweilen aufwändig ist.
DRS2, Kontext, 21. November 2007, 28 Min. 25 Sek.
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Dicke Luft in unseren Wohnungen
Luftverschmutzung findet nicht nur vor unseren Türen statt: Weil auch Schadstoffe aus Baumaterialien, Möbeln und Putzmitteln die Luft belasten, herrscht in Innenräumen oft schlechtere Luftqualität als draussen. Energiesparende Bauweisen verstärken das Problem zusätzlich: Wie neuste Forschungsergebnisse zeigen, können sich an diesen giftige Stoffe besonders leicht anheften. Dabei spielt der Hausstaub eine viel grössere Rolle als bisher angenommen.
DRS2, Wissenschaft, 10. November 2007, 22 Min. 30 Sek.
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Wie das CO2 in die Produkte kommt –  und wieder raus
Bei der Herstellung fast aller Produkte entsteht das Klimagas CO2. Die Frage ist nur: wie viel? Immer mehr Konsumenten interessieren sich für den CO2-Gehalt der Produkte, die sie kaufen, seien das nun Nahrungsmittel, Konsumgüter oder auch Immobilien. Und es gibt immer mehr Investoren, die sich dafür interessieren, wie die CO2-Bilanz der Unternehmen, an denen sie beteiligt sind, sich entwickelt.
DRS2, Kontext, 11. September 2007, 27 Min. 14 Sek.
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Schlechte Öko-Bilanz für Bioethanol
Trotz Bio kein Öko. US Farmer produzieren aus Mais Bioethanol. Die Herstellung von Bioethanol produziert jedoch beinnahe gleich viele Treibhausgase und ist noch umweltschädlicher. Dies haben Experten der Schweizer Empa errechnet und kürzlich veröffentlicht. Brasilien verwandelt Zuckerrohr in Treibstoff und exportiert den sogar. Auch der Spritfresser Nr. 1, die USA, setzen verstärkt auf diese Alternative zum Öl.
Deutschlandfunk, Forschung aktuell, 7. Juni 2007,  3 Min. 56 Sek.
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Beim Bio-Diesel auf die Bremse treten!
Auto fahren bleibt eine Belastung für die Umwelt, auch mit Bio-Diesel. Wie eine neue Studie der ETH-Forschungsstelle Empa zeigt, belasten Treibstoffe aus Gras, Kartoffeln, Raps und Kompost die Umwelt zum Teil stärker als Benzin. Warum das so ist, und ob man bei der Entwicklung von Bio-Diesel eher auf die Bremse als aufs Gas treten sollte, erklärt Rainer Zah, Co-Autor der Studie «Ökologische Bewertung von Bio-Treibstoffen».
DRS1, Tagesgespräch, 22. Mai 2007, 22 Min. 36 Sek.
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Effiziente Werkstoffe und Verfahren - Forschung für die verbesserte Energienutzung
Die Entwicklung neuer, energiefreundlicher Techniken beim Bau und bei der Mobilität erfordert viel Forschungsarbeit. Dabei entwickelt man Werkstoffe und integrierte Systeme mit möglichst hoher Energie-Effizienz, etwa zur Nutzung der Sonnenenergie. Projekte im Dienste einer nachhaltigen Energiezukunft laufen unter anderem an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa am Paul Scherrer Institut PSI.
DRS2, Kontext, 3. Januar 2007, 28 Min. 15 Sek.
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Wald- und Holzwirtschaft im Dienste der nationalen Klimapolitik
Eine optimale Bewirtschaftung von Wald und Holz kann einen Beitrag leisten zur Reduktion des Treibhausgases Kohlendioxid CO2. Denn Holz als pflanzliche Biomasse speichert, dank der Photosynthese, CO2 aus der Luft. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit Wald und Holz den CO2-Gehalt in der Luft senken können? Ein Schweizer Computermodell gibt Aufschluss.
DRS2, Kontext, 13. Dezember 2006, 27 Min. 48 Sek.
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Dr. Michael Hagmann

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation

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