EmpaNews 34 erschienen

Fokus: Ressourcen effizient nutzen

14.09.2011 | RAINER KLOSE

Sorgsamer Umgang mit Energie und Rohstoffen ist ein zentrales Forschungsthema an der Empa. Die Bandbreite der Themen reicht von der Begleitung afrikanischer Biofuel-Projekte bis zur visionären Idee, wie aus dem «wertlosen»Treibhausgas CO2 neuer, umweltfreundlicher Treibstoff für Motoren erzeugt werden kann.

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In der aktuellen Ausgabe finden Sie eine Auswahl dieser Forschungsthemen rund um Ressourcen. Es geht dabei nicht nur um Energie, sondern auch um den Umgang der Industrieländer mit seltenen Metallen, um intelligente Entsorgung von Massenelektronik, wie etwa von Flachbildschirmen – und um die Frage, wie wir in 20 Jahren Auto fahren.

Viel Vergnügen beim Lesen!

PDF des gesamten Heftes 

Doppelseitiges Poster «Wie fahren wir in 20 Jahren?»
Empa-Experte Patrik Soltic vergleicht das Zukunftspotential von Benzin-, Diesel-, Elektro- und Brennstoffzellenautos.
PDF des Posters

 

 

Weitere Themen in dieser Ausgabe der EmpaNews:

Forschung und Entwicklung

  • Sonne, en miniature
    Kantonsschülerinnen konstruieren einen Sonnensimulator, mit dem die Effizienz von Solarzellen ermittelt werden kann. Nun wird das Gerät von Empa-Forschern eingesetzt.
    Weiterführende Information: PDF des Artikels
  • Der Funken im Wasserstoff
    Vor einigen Jahren haben Empa-Motorenexperten dabei geholfen, den Erdgas-Turbomotor zu entwickeln. Nun folgt der nächste Streich beim Thema Erdgasantrieb: Beigemischter, solar erzeuger Wasserstoff spart Energie und verbessert zudem den Motorlauf.
    Weiterführende Information: PDF des Artikels
  • Die Oktan-Vision
    Empa-Forscher Andreas Züttel will eine ehrgeizige Vision in die Realität umsetzen: Aus Wasserstoff und dem Treibhausgas Kohlendioxid soll ein flüssiger Kohlenwasserstoff entstehen, der sich ganz normal tanken lässt. Im Labor funktioniert es bereits.
    Weiterführende Information: PDF des Artikels


Wissens- und Technologietransfer

  • Flugshow der Pixel
    Seit zehn Jahren hantiert Empa-Chemiker Matthias Nagel mit polymeren Sprengstoffen. Damit lassen sich auf schonende Weise empfindliche Farbstoffe und sogar lebende Zellen im Mikromassstab «verschiessen». Nun ist die Methode reif für eine Weiterentwicklung durch die Industrie.
    Weiterführende Information: PDF des Artikels
 
 
 
 

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