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On-line Prozessgasanalyse mittels FTIR

Warum FTIR?

Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (FTIR) ist eine etablierte spektroskopische Methode welche auch in der Gasanalytik vielseitig und effizient eingesetzt werden kann. Sie erlaubt die Bestimmung zahlreicher Komponenten die mit den üblichen Verfahren kaum oder gar nicht analysiert werden können.

 

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FTIR erlaubt die Bestimmung zahlreicher Komponenten, die mit den üblichen Verfahren kaum analysiert werden können

Wesentliche Vorteile sind:

  • simultane Analyse zahlreicher Komponenten
  • grosse zeitliche Auflösung
  • geringe Nachweisgrenze
  • grosser Messbereich
  • qualitative und quantitative Analyse
  • direkte Bestimmung heisser und feuchter Gase

 

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Funktionsweise des FTIR-Spektrometers

Wie funktioniert FTIR?

Eine zentrale Bedeutung bei der Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie besitzt das Interferometer, dessen Signale - sogenannte Interferogramme - durch Fourier-Transformation in Transmissionsspektren umgerechnet werden. Dazu werden, im Gegensatz zur klassischen Infrarotspektroskopie, alle Wellenlängen gleichzeitig emittiert und analysiert, wodurch sich eine wesentlich höhere zeitliche Auflösung und damit ein günstigeres Signal/Rausch-Verhältnis erzielen lässt. Aus dem Messgasspektrum und geeigneten Referenzspektren werden dann mit Hilfe eines Classical Least Square (CLS)-Algorithmus die Konzentrationen der vorhandenen IR-aktiven Substanzen bestimmt..

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ExpertInnen:
Lukas Emmenegger
Joachim Mohn
Kerstin Zeyer