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«THRIVE» nimmt Abwärme ins Visier27. Juli 2015
Nutzen statt wegwerfen

Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms «Energiewende» NFP 70 unterstützt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) das interdisziplinäre Forschungsprojekt «THRIVE». Unter der Leitung von IBM Research – Zürich und der Hochschule für Technik Rapperswil entwickeln Wissenschaftler der Empa, der ETH Zürich, der HEIG-VD und des PSI gemeinsam mit Industriepartnern bis 2017 eine mit Abwärme angetriebenen Wärmepumpe.
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EmpaNews 49 erschienen20. Juli 2015
Wärmespeicher aus Beton

In Seelisberg im Kanton Uri findet gerade ein einigartiges Experiment statt: Ein Luzerner Bauphysiker lässt in der Garage seines Ferienhauses von Empa-Forschern sechs Kubikmeter Spezialbeton einbauen. Der Beton speichert im Sommer Wärme und gibt sie im Winter nach Bedarf wieder ab. Damit kann das Einfamilienhaus einige Wochen lang beheizt werden – nachhaltig und ökologisch.

PDF des Artikels
Bilder können hier heruntergeladen werden.

Video «Wunderbeton als Wärmespeicher», SRF Einstein, 12.03.2015

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Empa Sommercamp 201517. Juli 2015
Forschung an der Empa für einmal anders

Normalerweise ist die Empa Arbeitsplatz für die «Grossen». Doch in der Woche vom 13.–17. Juli 2015 war die Empa auch etwas für die «Kleinen». Am Standort Dübendorf fand nämlich das alljährliche Sommercamp für Kinder statt. 17 Sprösslinge von Empa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern im Alter von sieben bis zwölf Jahren waren gekommen, um in die Welt der Wissenschaft und Forschung einzutauchen.
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Brennstoff entscheidend für Umweltbilanz15.Juli 2015
Sind Brennstoffzellen umweltfreundlich? Nicht immer!

Die Brennstoffzelle gilt als Zukunftstechnologie für Autos, aber auch für Hausheizungen. Doch sind Brennstoffzellen in jedem Fall umweltfreundlicher? Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Führung der Empa hat es durchgerechnet und kommt zum Schluss: Es kommt auf den Treibstoff an.
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EU-Projekt für nanomedizinische Innovationen gestartet2. Juli 2015
Empa beteiligt sich an europäischer Initiative zur präklinischen Charakterisierung von Nano-Therapeutika

Die Empa beteiligt sich am «Europäischen Labor für nanomedizinische Charakterisierung» (EU-NCL), einem vom EU-Rahmenprogramm «Horizon 2020» geförderten Projekt. Ziel ist eine internationale Spitzenstellung bei der Charakterisierung von Nanotherapeutika für Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Entzündungen und Infektionen. Die erarbeiteten Methoden stehen in der Folge allen Institutionen zur Verfügung, die nanomedizinische Anwendungen entwickeln, bevor diese den Regulierungsbehörden zur Genehmigung klinischer Tests bzw. für deren spätere Vermarktung vorgelegt werden.
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