Chemische Flexibilität macht geringe Speicherkapazität wett
Die gegenwärtig erreichbare Speicherdichte liegt beim Empa-System bei 0.9 Mbits/cm2. Im Vergleich dazu erreichen heutige Speichermedien auf Siliziumbasis einen Wert von 0.9 Gbits/cm2. Ein beachtlicher Unterschied. Doch unser Ziel ist es, nicht die etablierte Siliziumtechnologie zu konkurrieren, sondern ein System zu entwickeln, das die Flexibilität des organisch-chemischen Aufbaus des Nanoschalters nutzt, um ihn entsprechend seines Einsatzgebietes zu optimieren. Anwendungen sind denkbar in den Bereichen der molekularen Erkennung, der Sensortechnologie sowie beim Einsatz unter speziellen Bedinigungen, z.B. in biologischer oder chemisch aggressiver Umgebung. |