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Aerogel-Hochleistungsdämmputz überzeugt23. Januar 2014
Umweltpreis der Schweiz geht an Empa und Fixit

Die Empa und die Fixit AG haben den Umweltpreis Schweiz in der Kategorie «Innovation» gewonnen. Der Fixit 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz, entwickelt im Rahmen des Projekts SuRHiB (Sustainable Renovation of Historical Buildings) setzte sich in einem Feld von 75 Preisvorschlägen durch.
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EmpaNews 43 erschienen19. Dezember 2013
Fokus: Forschen am Haus der Zukunft

Etwa die Hälfte des Energiebedarfs der Schweiz wird durch Gebäude verursacht – und jedes Jahr werden zehn Tonnen Baumaterialien pro Person verbaut. Wollen wir weniger fossile Energie importieren und den Rohstoffverbrauch senken, dann müssen wir neuartige Gebäude entwickeln und in der Praxiserproben. Die Empa-Forschungsplattform NEST ist genau dazu da.


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Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 201316. Dezember 2013
Empa-Spin-off Monolitix im Finale

133 Start-ups aus der Deutschschweiz mit vielfältigen Geschäftsideen haben sich für den Heuberger Winterthur Jungunternehmerpreis 2013 beworben. Monolitix, ein Spin-off der Empa, schaffte es ins Finale der besten Sechs und gewann damit 50‘000 Franken. Die Fachjury beurteilte die Monolitix-Produkte als spannend und mit reellen Chancen, sich auf dem Markt durchzusetzen.
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«Technology Briefing» an der Empa13. Dezember 2013
Innovative Materialien im Sport

Materialforschung im Dienst des Sports: Wie neuartige Materialien und Fertigungstechniken für den Sportbereich eingesetzt werden könnten, um noch leichtere, komfortablere und sicherere Sportartikel herzustellen, vermittelte kürzlich ein gemeinsam mit dem Sport Cluster Schweiz veranstaltetes Technology Briefing an der Empa in Dübendorf.
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Ruzicka-Preis 2013 an Maksym Kovalenko4. Dezember 2013
Meister der Nanokristalle

Der Ruzicka-Preis 2013 geht an den ETH-Assistenzprofessor und Empa-Forscher Maksym Kovalenko. Der Ukrainer erforscht mit grossem Erfolg neue Nanomaterialien für den Einsatz in Elektronik, Optik und leistungsstarken Batterien.
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Empa lädt Führungskräfte zum Gedankenaustausch4. Dezember 2013
Erfrischende Ideen am Technology & Innovation Forum

Die zweite Veranstaltung im Rahmen der ETIF-Reihe (Empa Technology und Innovation Forum) bot einen erfrischenden Erfahrungsaustausch für Führungskräfte der Schweizer Maschinenbau- und Elektroindustrie.  Die Vorträge und Gespräche unter dem Motto «Nachhaltigkeit und Innovation» wurden gemeinsam von der Empa, dem Industrieverband Swissmem und dem Wirtschaftsmagazin organisiert. Highlight: Die Unternehmensgeschichte von «Karl’s kühne Gassenschau».
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Nominiert für den Umweltpreis Schweiz 201429. November 2013
Empa-Dämmputz punktet in Sachen Energieeffizienz

Eine Fachjury hat aus 75 Eingaben in der Kategorie «Innovation» drei Projekte für den Umweltpreis der Schweiz 2014 nominiert, darunter das Empa-Projekt «Aerogel-Dämmputz». Überzeugt haben der hohe Grad an Innovation, Ressourcenschonung und Umweltrelevanz. Der mit 50‘000 Franken dotierte Preis wird am 21. Januar 2014 von der Stiftung «pro Aqua – pro Vita» im Rahmen der Swissbau in Basel vergeben.

 

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EmpaNews 42 erschienen26. November 2013
Fokus: Hautnahe Forschung

Der Empa-Physiker René Rossi forscht an der Kleidung der Zukunft. Was soll sie leisten? Was ist machbar? Und wie liesse sich 1,8 Quadratmeter menschliche Haut zur Datenübertragung einsetzen? Eines der Projekte, das in diese Richtung zielt ist das «Weight-watcher-T-shirt»: Ein massgeschneidertes Unterhemd, das übergewichtigen Menschen beim Abnehmen helfen kann.

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Swiss Technology Award für ein Projekt mit Empa-Beteiligung22. November 2013
Geruchsfreie Bekleidung dank Innovation der SANITIZED AG

Ein Projekt unter Mitarbeit der Empa hat am Mittwoch, 20. November 2013 den SWISS TECHNOLOGY AWARD in der Kategorie «Sustainability Leader» gewonnen. Die Jury wurde mit einem neuen Produkt des Unternehmens SANITIZED AG überzeugt, das die Bildung von unangenehmen Gerüchen auf Textilien durch eine Bakterien abstossende Technologie dauerhaft verhindert.

 

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Standortdialog der Zürcher Regierung an der Empa21. November 2013
Regierungsrat empfängt Wirtschaftsvertreter aus innovativen Branchen

Der Regierungsrat hat am Mittwoch auf dem Empa-Campus in Dübendorf Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter zum Standortdialog 2013 empfangen. Der Regierungsrat wählte die Empa als idealen Standort für den Standortdialog 2013, weil sie als über die Kantons- und Landesgrenzen hinaus anerkannte Institution gilt und damit aus Sicht des Regierungsrates ein wichtiger Imageträger für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Zürich ist.
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Beitrag im «Wirtschaftsmagazin»19. November 2013
Von der Entdeckung zum innovativen Produkt

Spitzenforschung und zahlreiche bahnbrechende Entwicklungen haben die Schweiz bekannt gemacht. Als kleines, rohstoffarmes Land steht die Schweiz im globalen Wettbewerb, sie muss ihre Stärken nutzen und sich künftigen Herausforderungen stellen.
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«ONE TWO WE»: Nachhaltigkeit auf dem Teller12. November 2013
Empa beteiligt sich an Klimaschutzprogramm

Ab sofort ist die Empa offizieller Partner des Klimaschutzprogramms «ONE TWO WE». Das Programm wurde von der Gemeinschaftsgastronomie SV Group und der Umweltorganisation WWF ins Leben gerufen. Damit stärken schweizweit bereits 35 Betriebe die Nachhaltigkeit in ihren Personalrestaurants: Ein attraktiveres vegetarisches Angebot, weniger Flugwaren, weniger Produkte aus fossil beheizten Gewächshäusern, weniger Energieverbrauch und weniger Abfall sind die Kernziele des Programms.
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«Rezept» für hocheffiziente Solarzellen in «Nature Materials»5. November 2013
Verstehen, was eine Dünnschichtsolarzelle effizient macht

Empa-Wissenschaftler haben ein neues Herstellungsverfahren für hocheffiziente, flexible Dünnschicht-solarzellen aus CIGS-Halbleitern (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid) entwickelt. Damit haben sie einen Wirkungsgrad von 20.4% für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie erreicht. Da die Solarzellen auf flexiblen Plastikfolien aufgebracht sind, könnten sie sich industriell kostengünstig im «Rolle-zu-Rolle»-Verfahren herstellen lassen.
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«Technology Briefing« zur Oberflächenanalytik1. November 2013
Materialien ins «Gesicht» schauen

Materialanalytik ist ein breites Feld mit unterschiedlichsten Methoden. Zu entscheiden, welche für ein Problem am sinnvollsten ist, ist selbst für Fachleute oft schwierig. Hilfe dazu bot die Tagung «Materialanalytik an dünnen Schichten, Oberflächen und Grenzflächen» am 29. Oktober an der Empa-Akademie in Dübendorf.
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Erfolgreicher Business Incubator der Empa31. Oktober 2013
Happy Birthday: Fünf Jahre glaTec

Der Förderverein glaTec betreibt an der Empa in Dübendorf seit fünf Jahren erfolgreich einen Business Incubator. Zurzeit sind im glaTec zwölf Jungfirmen eingemietet, die sich den unterschiedlichsten Herausforderungen stellen müssen. Das fünfjährige Jubiläum Ende Oktober bot Kunden, Investoren und Gästen Gelegenheit, den Business Incubator und die Jungfirmen besser kennen zu lernen.
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Eine Idee setzt sich durch28. Oktober 2013
Nachgiebige Materialien mit Durchschlagskraft

Das junge Empa-Spin-off «Monolitix AG» hat sich auf nachgiebige Mechanismen spezialisiert. Diese sind reibungs- und verschleissfrei und ausserdem leichter, hygienischer und günstiger als herkömmliche Gelenkmechanismen. Die Einsatzmöglichkeiten in verschiedensten Gebieten sind enorm. Mit ihren ersten Produkten machen sich die Jungunternehmer nun daran, den Markt zu erobern.
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Empa an EU-Grossprojekt «ADMACOM» beteiligt21. Oktober 2013
Kombinieren: einfach – Fügen: eine grosse Herausforderung

Am 1. Oktober startete das europäische Grossprojekt «ADMACOM», bei dem die Empa einen wichtigen Part übernimmt. Ziel ist es zu erforschen, wie Bauteile, beispielsweise für Flugzeuge, als Kombination verschiedener Materialien kostensparend gefertigt werden können, ohne dabei bei der Funktionalität und Sicherheit Einbussen in Kauf nehmen zu müssen.
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«Tage der Technik» 2013 zum Thema Strom10. Oktober 2013
«Spannendes» an der Empa

An der diesjährigen Hauptveranstaltung der «Tage der Technik» an der Empa drehte sich alles um Herausforderungen und Lösungsansätze der Elektrizitätsversorgung von morgen. Die Initianten Swiss Engineering, Empa und SATW stellten die Optionen für die Gestaltung eines nachhaltigen Strom-systems für die Schweiz in den nächsten 15 Jahren zur Diskussion.
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Praxiserprobung eines Wasserstoff-Kehrfahrzeuges in Bern25. September 2013
Wasserstoff-Fahrzeuge als Bestandteil der Energiewende

Mitte März, nach einer langen Winterpause, lief die dreimonatige Praxiserprobung des wasserstoff-betriebenen Kehrfahrzeugs in Bern an. Das Fahrzeug hat den Test inzwischen bestanden: Die Leis-tungsfähigkeit ist mit konventionellen Kehrfahrzeugen vergleichbar, der Energieverbrauch sank um bis zu 70 Prozent. Für die Nachhaltigkeit entscheidend ist indes, wie der Wasserstoff produziert wird.
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Schall schluckende transparente Vorhänge17. September 2013
Ausgezeichnet hoch fünf

Die Textildesignerin Annette Douglas hat eine weitere Auszeichnung für ihre Schall schluckenden transparenten Vorhänge erhalten, die sie in Zusammenarbeit mit der Empa entwickelt hat. Der fünfte Award innert kürzester Zeit wurde ihr Ende Juli von der EU verliehen.
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Innovation Day 2013 des Textilverbandes Schweiz9. September 2013
Der Stoff, aus dem Zukunftsträume sind

Am 29. August fand an der Empa in Dübendorf der diesjährige Innovation Day des TVS Textilverband Schweiz, Swiss Texnet, statt unter dem Motto «Textile Oberflächen – Funktion trifft auf Design». Einige Mitgliedsfirmen stellten ihre Zukunftsvisionen und bereits verwirklichten Ideen bei textilen Oberflächen vor. An einigen hat die Empa mitgewirkt.
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Trägermaterial ohne Nebenwirkungen30. August 2013
Wenn chronische Wunden sich schliessen

Das Konzept ist verblüffend: Ein Zellträger aus Kunststoff wird von Hautzellen besiedelt und löst sich anschliessend auf. In nur zwei Jahren konnten die Luzerner Firma Nolax und die Empa das Projekt bis zum Proof-of-Concept vorantreiben – und wurden dafür vor kurzem für den KTI MedTech Award 2013 nominiert.
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Empa hilft POP-Liste der Stockholm-Konvention zu ergänzen26. August 2013
Weltweites Aus für Flammschutzmittel

Das Flammschutzmittel HBCD darf künftig nicht mehr hergestellt und verwendet werden. Dies beschlossen VertreterInnen aus über 160 Ländern Ende Mai an einer UN-Chemikalienkonferenz in Genf. Die Empa hat durch zahlreiche Forschungsarbeiten dazu beigetragen, dass der Stoff, der als Flammhemmer für Plastik, Elektronik und Textilien, vor allem aber in Dämmplatten für Gebäudeisolationen eingesetzt wurde, nun durch die Stockholm-Konvention für persistente organische Schadstoffe (POPs) geregelt wird.
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Empa feiert mit Gästen aus Politik und Wirtschaft22. August 2013
50 Jahre Materialforschung in Dübendorf

Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik feierten mit der Empa am 19. August das 50-jährige Jubiläum ihres Standortes Dübendorf. Aus Forschungsergebnissen marktfähige Innovation zu machen – und dadurch letztlich die Innovationsfähigkeit der Schweiz zu halten beziehungsweise auszubauen – das sind die Hauptanliegen des Materialforschungsinstituts.

Videos mit den Reden und Gratulationen hier

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EmpaNews 41 erschienen22.August 2013
Fokus: 50 Jahre Standort Dübendorf

Vor 50 Jahren wurde der Campus Dübendorf buchstäblich aus dem Boden gestampft. Äusserlich haben sich die Gebäude kaum verändert – doch hinter den Mauern blieb (fast) kein Stein auf dem anderen. Wir blicken zurück und berichten über die Metamorphose der Empa, vom geschätzten Prüfinstitut zur hochnotwendigen Innovationsschmiede.

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Aus zwei mach eins: 3D-NanoChemiscope22. August 2013
Einzigartiges Analysegerät für Oberflächen

Das 3D-NanoChemiscope ist ein Wunderwerk modernster Analysetechnik. Als Weiterentwicklung bekannter Mikroskopie- und Massenspektroskopietechniken bildet es die physikalischen und chemischen Materialoberflächen bis zur atomaren Stufe ab. Das weltweit einzigartige Instrument liefert nicht nur gestochen scharfe Bilder; es weiss auch, was es «sieht».
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Empa-Team steigert Wirkungsgrad von CdTe-Solarzellen13. August 2013
Die positiven Seiten des Dopings

Flexible Dünnschichtsolarzellen, die sich von «Rolle zu Rolle» produzieren lassen, sind ein vielversprechender Weg zu günstigem Solarstrom. Wissenschaftler der Empa erzielten nun einen Durchbruch auf dem Weg zur Industrialisierung von Cadmiumtellurid-Solarzellen (CdTe) auf Metallfolie: Dem Team gelang es, den Wirkungsgrad von unter acht auf 11,5 Prozent zu steigern, indem sie die Zellen mit Kupfer dotierten, wie sie in der aktuellen Ausgabe von «Nature Communications» berichten.
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10. Empa-Sommercamp2. August 2013
Beflügelt in die Ferien starten

Bereits zum zehnten Mal fand an der Empa für die 7 bis 12 Jahre alten Sprösslinge der Mitarbeitenden das Sommercamp statt. Der Anlass, der an der Empa tätigen Eltern helfen soll, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen und Mädchen und Buben Natur- und Ingenieurwissenschaften näher bringt, war auch dieses Jahr ein Hit. Besuche in zahlreichen Empa-Labors und -Werkstätten sowie ein Tag Brückenbauen am Chriesbach und Ausflüge begeisterten die 6 Mädchen und 14 Buben.
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20 Jahre Elternverein «IG Kinderpavillon»30. Juli 2013
Klettergerüst und Forschungsboot als Jubiläumsgeschenk

Am 6. Juli feierten auf dem Gelände der Empa und Eawag in Dübendorf rund 150 Personen das 20-Jahr-Jubiläum des Elternvereins «IG Kinderpavillon» mit einem fröhlichen Sommerfest bei schönstem Wetter.

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Unbedenkliche Alternativen entwickelt22. Juli 2013
Flammschutz ohne Gift

Flammschutzmittel sind oft hochgradig gesundheitsschädlich. Sie finden sich jedoch in vielerlei Kunststoffen wieder, die sich ohne solche Mittel rasch entzünden lassen. Empa-Forschern ist es nun gelungen, unbedenkliche Flammhemmer herzustellen.
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Technology Briefing an der Empa1. Juli 2013
Materialien mit Grips

Intelligente Materialien werden künftig unseren Alltag erleichtern. Das Nationale Forschungs-programm (NFP) 62 unter Leitung des ehemaligen Empa-Direktors Louis Schlapbach widmet sich genau diesen Themen. Im Rahmen eines «Technology Briefings» stellten ForscherInnen Mitte Juni an der Empa zahlreichen interessierten Fachpersonen sechs der insgesamt 14 Projekte genauer vor.
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Zweites Leben für historische Blechblasinstrumente27. Juni 2013
Materialwissenschaft trifft Musik

Am 10. Juni gab es in der Empa-Akademie einen eher ungewöhnlichen Wissenschaftapéro; statt hochmoderner Technologien standen Kultur und Geschichte im Vordergrund. Die Empa analysiert im Rahmen eines KTI-Projekts historische Blechblasinstrumente, um Aufschluss über die damals verwendeten Materialien und die Bauweise zu erhalten. Musikstücke  aus dem 19. Jahrhundert klingen auf heutigen Instrumenten anders – genaue Nachbauten können den historischen Klang «konservieren».
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«Geordnete» Wasserhülle um Zellen19. Juni 2013
Zucker im Ferngespräch

All unsere Zellen tragen einen Mantel aus Zuckermolekülen, so genannten Glykanen. Eine Gruppe von WissenschaftlerInnen der ETH Zürich und der Empa hat nun entdeckt, dass Glykane die Anordnung von Wassermolekülen über weite Distanzen rearrangieren.
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Empa-Spin-off im Aufwind14. Juni 2013
Energie aus luftigen Höhen

Der Strom aus unseren Steckdosen könnte bald von einem fliegenden Hightech-Gerät am Himmel  stammen. Das innovative Forschungsprojekt, Windenergie mit Hilfe eines Kites zu gewinnen, hat die Jury von «venture kick» überzeugt; sie unterstützt den Empa-Spin-off «TwingTec» mit CHF 10‘000.
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Medtech-Innovation durch Industriekooperation12. Juni 2013
Ein Armband revolutioniert die Blutdruckmessung

Die Folgen von Bluthochdruck gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Trotzdem misst gemäss Weltgesundheitsorganisation WHO nicht einmal jede(r) zweite Betroffene regelmässig den Blutdruck. Das liegt vor allem daran, dass regelmässige Messungen aufwändig sind. Ein neuartiger Sensor fürs Handgelenk soll das nun ändern.
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World Materials Research Forum (WMRIF)5. Juni 2013
Materialforscher aus aller Welt an der Empa

Mitte Mai traf sich das «Who is who» der Materialforschung an der Empa zum «World Materials Research Institutes Forum». Das Kernthema «Materials meet Life», also die Frage, wie Materialien mit unserem Körper interagieren, stiess auf grosses Interesse und führte zu angeregten Diskussionen.
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Der lange Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft24. Mai 2013
Wie nachhaltig ist die Schweiz?

Die Vision einer Gesellschaft, in der jeder Erdbewohner mit 2000 Watt auskommt, gibt es bereits seit 15 Jahren. In dieser Zeit ist das Umweltbewusstsein in der westlichen Welt stetig gestiegen. Die Technik ist effizienter geworden, einem nachhaltigen Lebensstil scheint wenig im Wege zu stehen. Wie eine Studie der Empa und der ETH Zürich nun zeigt, sind Herr und Frau Schweizer allerdings noch weit davon entfernt.
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EmpaNews 40 erschienen15. Mai 2013
Fokus: Harte Schichten, smarte Schichten

Viele chemische Reaktionen und physikalische Vorgänge finden an Oberflächen und Grenzflächen statt. Um Vorgänge an diesen Schichten zu verstehen  und damit steuern zu können, braucht es ausgefeilte Analysemethoden. Wir zeigen, wie die Empa Mikrostrukturen bis hin zu einzelnen Atomen unter die Lupe nimmt – und wie aus den gewonnenen Erkenntnissen neuartige Oberflächen konstruiert werden.

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Empa lädt Führungskräfte zum Gedankenaustausch30. April 2013
Empa Technology & Innovation Forum erfolgreich gestartet

Die neue Veranstaltungsreihe der Empa ist äusserst erfolgreich gestartet: Am 23. April trafen sich mehr als 70 Führungskräfte der Schweizer Industrie, um mit der Empa-Führungscrew am ersten «Empa Technology & Innovation Forum» das Thema «Open Innovation» und dessen Auswirkungen auf den Industrie- und Wissensstandort Schweiz zu diskutieren. Im Herbst wird die Reihe fortgesetzt.
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Innovationspreis für Textil zur Dekubitus-Prävention29. April 2013
Ein preisgekröntes Leintuch

Die Empa hat zusammen mit der Firma Schoeller Medical AG und dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum den Innovationspreis der internationalen Fachmesse «Techtextil» gewonnen. Prämiert wurde das gemeinsam entwickelte Leintuch zur Dekubitus-Prävention, eine ebenso günstige wie effiziente Lösung, Druckgeschwüren bei bettlägerigen Patienten und -innen zu reduzieren.

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Abteilung «Fügetechnologie und Korrosion»19. April 2013
Forschen im Grenzbereich

Seit Februar 2012 leitet Lars Jeurgens die neue Abteilung «Fügetechnologie und Korrosion». Sein Team beschäftigt sich u.a. mit Lötverbindungen, Korrosion, lokaler Elektrochemie und dem Design von funktionellen Legierungen, Oberflächen und Grenzflächen. Jeurgens’ Weg in diese Wissenschaft begann ursprünglich, weil ihn Steine in ihren Bann zogen.
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«ICT for Sustainability»-Konferenz9. April 2013
Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter

Mitte Februar fand in Zürich die erste ICT4S-Konferenz («ICT for Sustainability») statt. BesucherInnen aus Forschung und Industrie diskutierten über das ungenutzte Potential der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) beim Energie- und Ressourcensparen. Ausserdem stellten die Teilnehmenden eine Liste mit Empfehlungen zur nachhaltigeren ICT-Nutzung zusammen.
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Zusammenarbeit Empa und ETH Zürich8. April 2013
Zinn-Nanokristalle für die Batterie der Zukunft

Lithium-Ionen-Batterien der nächsten Generation wecken grosse Erwartungen. Sie sollen unter anderem die Elektromobilität revolutionieren, indem sie Elektroautos zu einer deutlich grösseren Reichweite verhelfen. Ein neues Nanomaterial von Chemikern der Empa und der ETH Zürich könnte künftige Batterien leistungsfähiger machen.

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Zusammenarbeit im Bereich «Life Cycle Assessment»4. April 2013
Quantis übernimmt Empa-Forschungsgruppe und eröffnet neues Büro

Die Empa verlagert ihr Serviceteam für Life Cycle Assessments (LCA) zu Quantis, einem international führende Beratungsunternehmen in diesem Bereich. Der Transfer umfasst fünf Wissenschaftler, die ein neues Büro des Unternehmens mit Sitz am Empa-Technologiezentrum glaTec in Dübendorf bei Zürich eröffnen.
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Neuartige Abgas-Katalysatoren3. April 2013
Saubere (Ab-)Luft dank Keramikschaum

Mit der kommenden Abgasnorm Euro 6 werden Abgaskatalysatoren vor allem bei Dieselfahrzeugen teurer. Die Empa arbeitet an einem Katalysatorträger aus Keramikschaum, der aufgrund seiner Struktur effizienter und somit kostengünstiger ist – und dabei erst noch weniger Edelmetall benötigt.
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Neuer Departementsleiter in St. Gallen21. März 2013
Alex Dommann übernimmt Nachfolge von Xaver Edelmann

Hinsichtlich der bevorstehenden Pensionierung von Xaver Edelmann auf Ende August 2013 hat die Direktion eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger gesucht – und nun auch gefunden. Alex Dommann wird auf den 1. Juli 2013 als neuer Departementsleiter und Mitglied des Empa-Leitungsteams seine Arbeit in St. Gallen aufnehmen.
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Biologische Schranken überwinden20. März 2013
Menschliche Gewebe im Reagenzglas «nachbauen»

Wie bringt man Medikamente ins Gehirn? Welche Schadstoffe gelangen aus der Lunge ins Blut? Können Labormäuse durch zelluläre Modelle aus der Kulturschale ersetzt werden? Über diese Fragen diskutierten ForscherInnen und IndustriepartnerInnen aus der ganzen Schweiz und grenznahen Regionen an der Empa.
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CO2-arme Treibstoffe der Zukunft11. März 2013
Mobilität und Umwelt unter einem Dach

Am Donnerstag, den 28. Februar, trafen sich an der Empa WissenschaftlerInnen und Industriepartner, um die Zukunft unserer Mobilität aufzuzeigen. Am «Technology Briefing» zum Thema «CO2-arme Treibstoffe der Zukunft» liefen neueste Entwicklungen aus Forschung und Industrie zusammen.
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Studie für Schweizer Störfallverordnung22. Februar 2013
Risiken von Nanomaterialien unter der Lupe

Nanotechnologie gewinnt in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Doch der Umgang mit synthetischen Nanomaterialien birgt auch Risiken. Die Empa erstellte für das Bundesamt für Umwelt (BAFU) eine Studie, um zu klären, ob besondere Regelungen betreffend Human- und Ökotoxizität in die Störfallverordnung des Bundes aufzunehmen sind. Fazit aufgrund des heutigen Wissensstandes: Die Sicherheitsmassnahmen für Chemikalien reichen aktuell auch für synthetische Nanomaterialien aus.

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Empa-Kooperation mit Start-up-Firma Flisom18. Februar 2013
Finanzierung für Produktion von flexiblen Solarzellen gesichert

Die Schweizer Firma Flisom, die Technologien für die Herstellung von flexiblen Dünnschicht-CIGS-Solarmodulen entwickelt (Kupfer-Indium-Gallium-(Di)selenid), hat die Finanzierung zum Bau einer Produktionsstätte mit einer Jahreskapazität von 15 Megawatt in der Schweiz gesichert. Zudem unterzeichnete die Firma eine Vereinbarung mit der Empa, die die künftige Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung der hocheffizienten CIGS-Solarzellentechnologie regelt.
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Mitteilung des Bundesrates13. Februar 2013
Wiederwahl des Empa-Direktors

Der Bundesrat hat auf Antrag des ETH-Rats den Direktor der Empa, Gian-Luca Bona, für weitere vier Jahre wiedergewählt. Die zweite Amtszeit beginnt am 1. September 2013.

 

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«Sustainable Recycling Industries» – neuer Ansatz für Entwicklungsländer13. Februar 2013
Nachhaltiger Umgang mit wiederverwertbaren Rohstoffen

Die Wiederverwertung mineralischer Rohstoffe als Geschäftsmodell für Entwicklungsländer: Diesen Ansatz verfolgen die Empa und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO seit 2003. Mit grossem Erfolg wurden seither in verschiedenen Entwicklungsländern nachhaltige Recyclingsysteme für Elektro- und Elektronikschrott aufgebaut. Im Rahmen der Konferenz «ICT for Sustainability» (ICT4S) wird nun das neue Programm «Sustainable Recycling Industries» in Zürich vorgestellt.
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«CTI Entrepreneurship»-Programm31. Januar 2013
Kurse für JungunternehmerInnen an der Empa

Für JungunternehmerInnen und solche, die es werden wollen, finden ab Mitte März im Programm «CTI Entrepreneurship» fünftägige Kurse zu den Themen «Business Creation» und «Business Development» statt. Während Unternehmensgründer im einem Modul angeleitet werden, ihre Geschäftsidee zu überprüfen und zukunftsorientiert weiter zu entwickeln, arbeiten sie in einem anderen Modul daran, ihre Wachstumsideen zu konkretisieren und Aspekte eines schon bestehenden Geschäfts auszubauen. Der erste Kurs an der Empa in St. Gallen beginnt am 22. April 2013.
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TA-SWISS-Studie zur e-Mobility21. Januar 2013
Chancen und Risiken der Elektromobilität

Elektroautos gelten als Hoffnungsträger für eine Mobilität, die unsere Umwelt weniger belastet. Mit dem richtigen Strom-Mix sind sie nicht von fossilen Energieträgern abhängig und helfen somit, den Schadstoffausstoss des Verkehrs zu senken. Noch behindern die begrenzte Reichweite und die geringe Lebensdauer der Batterie, dass sie sich rasch verbreiten. Ebenfalls geht gerne vergessen, dass die Produktion von Elektroautos die Umwelt sehr wohl belastet. Eine neue TA-SWISS-Studie unter Leitung von Empa-Wissenschaftlern beleuchtet Chancen und Risiken und gibt konkrete Empfehlungen.
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Empa: Massiver Fortschritt in der Dünnschichttechnologie18. Januar 2013
Neuer Weltrekord für den Wirkungsgrad von Solarzellen

Empa-Wissenschaftler haben Dünnschichtsolarzellen auf flexibler Plastikfolie mit einem neuen Rekordwirkungsgrad von 20.4% für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie entwickelt. Die Zellen basieren auf so genannten CIGS-Halbleitern (Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid), die ein enormes Potenzial für die Bereitstellung von kostengünstigem Solarstrom aufweisen. Als nächstes soll die Technologie vom Labormassstab für verschiedene Industrieanwendungen hochskaliert werden.

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Erste Finanzierungsrunde abgeschlossen17. Januar 2013
Empa-Spin-off mit elektronischem Pflegeassistent auf Erfolgskurs

Das erste Produkt des Empa- und ETHZ-Spin-off compliant concept auf dem Schweizer Markt übertrifft alle Erwartungen. Die erfolgreiche Markteinführung des elektronischen Assistenten im Gesundheitswesen überzeugte auch die Investoren. Nach abgeschlossener Finanzierungsrunde zählen zu den Kapitalgebern die Lausanner Debiopharm Group, die Zürcher Kantonalbank und die Empa. Damit kann compliant concept weiter wachsen international expandieren.
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Auszeichnung «Watt d’Or» 201311. Januar 2013
Brennstoffzellenpostauto erhält Energiepreis

PostAuto Schweiz AG hat mit der Empa und dem Paul Scherrer Institut (PSI) für das gemeinsam entwickelte Brennstoffzellenpostauto am 10. Januar in Bern den renommierten «Watt d’Or» 2013 in der Kategorie «Energieeffiziente Mobilität» gewonnen. Das Bundesamt für Energie zeichnet damit ein Projekt aus, das mit seiner Innovationskraft einen wichtigen Beitrag für eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung leistet.

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EU-Forschungsprojekt TREASORES unter Empa-Leitung7. Januar 2013
Auf der Suche nach der ultimativ günstigen Solarzelle

Am 1. November startete das EU-Forschungsprojekt «TREASORES». Die 14 Projektpartner erhalten in den nächsten drei Jahren gut neun Millionen Euro, um günstige Produktionstechnologien für grossflächige organische Elektronik zu entwickeln, etwa für Lichtpaneele und Solarzellen. Koordiniert wird TREASORES von Frank Nüesch, Leiter der Empa-Abteilung «Funktionspolymere».
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