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EmpaNews 39 erschienen21. Dezember 2012
Fokus: Schall und Rauch

Lärmbelastung und Schadstoffe in der Luft sind Dauerprobleme in einer hochtechnisierten Gesellschaft. Eine Regierung, die Risiken für die Bevölkerung minimieren will, tut gut daran, die Überwachung ständig zu verfeinern und neue Mess- und Simulationsmethoden erforschen zu lassen. Dies ist Aufgabe der Empa. Wir stellen die neuesten Projekte unserer Experten vor.

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Neues aus der Forschung – voll animiert20. Dezember 2012
EmpaNews – jetzt als iPad-App

Das Forschungsmagazin EmpaNews gibt es jetzt auch als iPad-App – mit Videos aus dem Forschungsbetrieb, interaktiven Grafiken und Weblinks zu den Forschungsprojekten. Das digitale Magazin gibt es in deutscher und englischer Sprache. Zwei Ausgaben sind bereits abrufbar.
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Empa-Innovationspreis 2012 verliehen14. Dezember 2012
Ausgezeichnet: Hochisolierender Spezialputz

Bereits zum 6. Mal verlieh die Empa kürzlich ihren mit 5000 Franken dotierten Innovationspreis. Die Preisträger - ein Team der Abteilung «Gebäudetechnologien» - Thomas Stahl, Samuel Brunner, Mark Zimmermann und Matthias Koebel entwickelten zusammen mit der Fixit AG als Industriepartnerin einen Putz auf Basis von Aerogel, der doppelt so gut isoliert wie heute übliche Dämmputzsorten.
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Projekt HITTEC10. Dezember 2012
Ein Turbo für die Brennstoffzelle

Auch Abwärme einer Brennstoffzelle lässt sich in Strom verwandeln. Im Projekt HITTEC entwickeln Forschende der Empa in strategischer Partnerschaft mit der Hexis AG einen thermoelektrischen Konverter, der Brennstoffzellensysteme effizienter macht: Bis zu 10 Prozent Extraleistung sollen sie dadurch liefern. Dafür müssen allerdings geeignete Materialien entwickelt werden, die den unterschiedlichsten Anforderungen genügen.
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47. Wissenschaftsapéro zur Klimaänderung in der Schweiz3. Dezember 2012
An vorderster Front beim Klimaschutz

Das Klima ist seit Jahren ein Thema in Politik, Wirtschaft und Forschung. In Doha etwa tagt zurzeit die UN-Klimakonferenz, um Richtlinien und Ziele im Kampf gegen den immer weiter ansteigenden Treibhausgasausstoss festzulegen. Klimaerwärmung und die damit einhergehenden Veränderungen betreffen auch die Schweiz. Der Empa-Wissenschaftsapéro zum Thema stiess auf enormes Interesse.

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Neuartiges Bettlaken zur Dekubitusprävention15. November 2012
Innovatives Textil verbessert Lebensqualität für Bettlägerige

Für immobile Patientinnen und Patienten sind Druckgeschwüre auf der Haut eine ständige Bedrohung. Ein von der Empa und der Firma Schoeller Medical zusammen mit dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum entwickeltes Bettlaken verringert die Reibung und fördert das Wohlbefinden der Personen.
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EmpaNews 38 erschienen13. November 2012
Fokus: Solare Energieversorgung

Solarmodule aus Silizium sind für viele Anwendungen zu starr in der Form – oft sind sie auch zu teuer. Die Lösung sind Solarzellen auf flexiblen Folien. Sie könnten Strom aus Sonnenlicht deutlich billiger erzeugen. An der Empa wird der Aufbau solcher kostengünstiger Zellen erforscht. Zwei Varianten stehen dabei im Vordergrund: anorganische Solarzellen, sogeannte CIGS-Zellen, welche bereits nah an der Serienreife sind – und organische Solarzellen auf Basis von Farbstoffen. So werden sogar transparente Solarzellen möglich.

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Molekularer Blick auf die solare Wasserspaltung29. Oktober 2012
Auf der Jagd nach den Elektronenlöchern

Wasserstoff aus Sonnenlicht ist seit langem der Heilige Gral der nachhaltigen Energieversorgung. Eisenoxid ist ein viel versprechendes Elektrodenmaterial für die photoelektrochemische Wasserspaltung – nicht zuletzt, weil es billig, stabil, umweltfreundlich und in grossen Mengen verfügbar ist. Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Empa ist es nun gelungen, die molekularen Strukturänderungen einer Eisenoxidelektrode während der Wasserspaltung zu beobachten. Damit eröffnet sich die Möglichkeit zur günstigen Wasserstoffproduktion aus Sonnenenergie.

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Baufachtagung in Dübendorf23. Oktober 2012
Europas Bauchemiker zu Gast an der Empa

Die Jahrestagung Bauchemie beschäftigte sich dieses Jahr mit nachhaltigen Baustoffen der Zukunft. Mitte Oktober traf sich die Fachgruppe Bauchemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker GDCh zum ersten Mal in der Schweiz, mit der Empa als Gastgeberin. Neben zahlreichen Vorträgen erwarteten die Teilnehmenden die Auszeichnung des besten Posters und ein unterhaltsames Rahmenprogramm.
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Langjährige Schadstoffmessung auf dem Jungfraujoch22. Oktober 2012
Luftfremdstoffen auf der Spur

Seit 40 Jahren misst die Empa im Sphinx-Observatorium auf dem Jungfraujoch Luftschadstoffe und hilft damit, die Luftqualität europaweit zu bestimmen und zu verbessern. Denn was auf dem Jungfraujoch detektiert wird, stammt aus weltweit verteilten Quellen. Mit Hilfe von Wettermodellen lässt sich der Reiseweg der Schadstoffe errechnen – und damit ihre Herkunft. Die vor 40 Jahren begonnene Messreihe gehört zu den längsten in Europa und ist für Forschende in aller Welt von unschätzbarem Wert.
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Internationale Medizinaltechnik-Tagung19. Oktober 2012
Mit Manikin und Skelett am World Medtech Forum

Rund 3200 Gäste aus ganz Europa sorgten vom 25. bis 27. September für eine erfolgreiche Premiere des «World Medtech Forum» in Luzern. Die Empa war mit zwei speziellen «Mitarbeitern» und mehr als 20 Exponaten aus dem Bereich «Medtech & Advanced Therapeutics» vertreten.
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Wasserstoff-Kehrfahrzeug zieht von St. Gallen nach Bern11. Oktober 2012
Wasserstoffantrieb: Erfolge im Praxistest

Seit Frühjahr 2012 ist das wasserstoffbetriebene Kehrfahrzeug im hügeligen St. Gallen im Einsatz – zur vollen Zufriedenheit des städtischen Strasseninspektorats. Nun zog das Fahrzeug für drei Monate nach Bern, wo es am 10. Oktober vom St. Galler Stadtrat Fredy Brunner an die Berner Gemeinderätin und Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Regula Rytz, übergeben wurde.

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Oberflächenbearbeitung aus einem Guss4. Oktober 2012
Freundliche Implantate

Zellbiologen der Empa wollen Implantat-Oberflächen so «tunen», dass sie ihre Aufgaben im Körper besser wahrnehmen können. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut entwickelten sie ein Verfahren, mit dem Implantate, auf denen Zellen gerne wachsen, aus einem Guss gefertigt werden.
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Neue Daten zur Ökobilanz von Biotreibstoffen24. September 2012
Die wenigsten Biotreibstoffe sind «grün»

Erst top, dann Flop. So liesse sich die bisherige Geschichte der Biotreibstoffe zusammenfassen. Eine neue Studie unter Leitung der Empa hat die Grundlagen für die Ökobilanz verschiedener Biotreibstoffe und deren Produktionsverfahren aktualisiert. Das Fazit: Nur wenige sind in der Gesamtbilanz umweltfreundlicher als Benzin.
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VELUX STIFTUNG unterstützt Empa-Forschung21. September 2012
Solarer Wasserstoff dank künstlicher Photosynthese

Weltweit wird derzeit an Konzepten zur «künstlichen Photosynthese» geforscht, mit deren Hilfe Sonnenenergie über Solarzellen und so genannte photoelektrochemische Zellen in chemische Energiespeicher wie Wasserstoff umgewandelt wird. Auch an der Empa, die vor kurzem finanzielle Unterstützung von der VELUX STIFTUNG in Höhe von 230‘000 Franken erhielt.
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Swiss Texnet «Innovation Day 2012» an der Empa7. September 2012
Achtung: Störfaktoren können zu Innovationen führen!

Wie gezielt Innovationen schaffen? Um diese Frage drehte sich der diesjährige «Innovation Day» von Swiss Texnet, dem textilen Innovationsnetzwerk der Schweiz, der an der Empa stattfand.
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Europäische Elite-Förderung für Empa-Forscher5. September 2012
Nachwuchswissenschaftler holt EU-Millionen

Der europäische Forschungsrat (ERC) vergab vor kurzem zum fünften Mal die «ERC Starting Grants». Ein Nachwuchswissenschaftler der Empa ist unter den Geförderten: Maksym Kovalenko, der zudem Professor an der ETH Zürich ist, erhält für seine Forschung an Nanokristallen in Festkörpern rund 1.8 Millionen Franken. Damit gehört er zu einer Gruppe von acht hochtalentierten Nachwuchsforscherinnen und –forschern an der ETH Zürich, die die begehrten Mittel erhalten und damit eine eigene Arbeitsgruppe aufbauen können.
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Gut vernetzte und ausgewiesene Expertin für Luftfremdstoffe und Umwelttechnik3. September 2012
Departement «Mobilität, Energie und Umwelt» mit neuer Leiterin

Am 1. September hat Dr. Brigitte Buchmann die Leitung des Departements «Mobilität, Energie und Umwelt» übernommen sowie zeitgleich ihre Aufgaben als neues Mitglied in der Direktion. Sie ist in beiden Funktionen die Nachfolgerin von Dr. Peter Hofer, der auf Ende August in Pension ging.
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ETH-Bereich nennt Forschungsthemen für Energiewende4. September 2012
Umbau des Schweizer Energiesystems

Der politisch beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie und die Klimaziele der Schweiz erfordern einen grundlegenden Umbau des Schweizer Energiesystems. An der Empa werden deshalb zwei Forschungs- und Technologieplattformen aufgebaut. «NEST» setzt im Gebäude- und Hochbaubereich an, der «Mobility Demonstrator» bei nachhaltigen Treibstoffen für die Mobilität der Zukunft.
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Generalist mit breitem Know-how für den Support3. September 2012
Departement «Support» mit neuem Leiter

Am 1. September hat Dr. Urs Leemann die Nachfolge von Roland Knechtle als Leiter des Departements «Support» übernommen. Seine breite Berufserfahrung ist eine optimale Voraussetzung für die Leitung dieses vielseitigen Bereichs.
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EU-Projekt mit Empa-Beteiligung schlägt Konkurrenz30. August 2012
3.8 Millionen Euro für das Fenster von morgen

Das Projekt «Winsmart» hat die EU-Experten überzeugt. Sie bewerteten das von Empa-Forscher Matthias Koebel lancierte Projekt – die Entwicklung «intelligenter» Fenster für Gebäude von morgen – als besten Forschungsantrag seiner Klasse. Die acht Partner aus Forschung und Industrie erhalten mehr als 3.8 Millionen Euro Fördergeld aus dem 7. EU-Rahmenprogramm.
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Beitrag im «Wirtschaftsmagazin»23. August 2012
Von der Entdeckung zum innovativen Produkt

Spitzenforschung und zahlreiche bahnbrechende Entwicklungen haben die Schweiz bekannt gemacht. Als kleines, rohstoffarmes Land steht die Schweiz im globalen Wettbewerb, sie muss ihre Stärken nutzen und sich künftigen Herausforderungen stellen. In einem Artikel, der soeben im Jahrbuch 2012 des «Wirtschaftsmagazins» erschienen ist, beschreibt Empa-Direktor Gian-Luca Bona, was hierfür notwendig ist und wie sich Forschungsergebnisse in Visionen für die Zukunft und schliesslich in innovative Produkte umsetzen lassen.

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Neuer Dämmputz mit hervorragenden Isolationswerten20. August 2012
Weltraumtechnik für Altbauwände

Altbauten sind schön – und schwer zu isolieren. Die Empa und die Fixit AG haben gemeinsam auf Basis von Aerogel einen neuartigen Putz entwickelt, der doppelt so gut isoliert wie heute übliche Dämmputzsorten. Er dämmt Wärme vergleichbar gut wie Polystyrolplatten. Nächstes Jahr soll das Produkt auf den Markt kommen.
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Krebs erregende Alltagssubstanz – Gefährlichkeit neu eingestuft6. August 2012
Empa-Röntgenexperte «entschlüsselt» Dieselruss

Seit Juni 2012 ist es amtlich: Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Dieselruss als Erreger von Lungenkrebs ein. Artur Braun, Physiker an der Empa und Experte für Röntgenspektroskopie, hat massgeblich dazu beigetragen, Struktur und Zusammensetzung von Russpartikeln zu analysieren.
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EmpaNews 37 erschienen28. Juli 2012
Fokus: Medizinische Technologie

Der Empa fällt für die Entwicklung innovativer medizintechnischer Produkte in der Schweiz eine wichtige Rolle zu. So forscht eine Abteilung in St.Gallen an neuartigen Implantatoberflächen, die das Einwachsen ins Körpergewebe fördern. Pflaster mit gezielt freisetzbaren Medikamenten sind ein weiteres Forschungsziel. In Dübendorf wird die Korrosion von Implantaten untersucht, die schwerwiegende und teure Folgen haben kann.

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Empa-Sommercamp 201223. Juli 2012
Ferien sind auch zum Lernen da

Bereits zum neunten Mal fand diesen Juli an der Empa das Sommercamp statt. Das einwöchige Programm hilft Eltern, Beruf und Familie während der Schulferien besser unter einen Hut zu bringen. Spielerisch konnten die 7–12-Jährigen täglich an einem abwechslungsreichen «Parcours» teilnehmen: Morgens gab es die Welt der Forschung an der Empa und (noch) unbekannte Berufe zu entdecken; nachmittags wurde gespielt. Exkursionen zu anderen Forschungsinstituten und Ausflüge rundeten die Woche ab.
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Europäische Wettbewerbsfähigkeit in Photovoltaik stärken13. Juli 2012
Empa tritt Konsortium für Solarzellen bei

Zusammen mit 13 europäischen Partnern hat die Empa ein EU-finanziertes Projekt zur Entwicklung preisgünstiger, effizienterer Solarzellen lanciert. Mit einem Gesamtbudget von 10 Millionen Euro will SCALENANO – so der Name des Projekts – einen Durchbruch erzielen bei der Kosteneffizienz von Photovoltaikanlagen und -modulen auf Basis fortschrittlicher Dünnschichttechnologien.

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Lebenszyklus-Analysen im Energiebereich12. Juli 2012
Je grösser das Windrad desto klimaschonender

Eine Studie von ETH- und Empa-Forscherinnen und -Forschern kommt zum Schluss, dass grosse Windkraftanlagen grüneren Strom produzieren als kleine. Günstig für die Umwelt wirkt sich aus, dass die Anlagenbauer an Erfahrung zulegen und voneinander lernen. Von den Erfahrungen aus 30 Jahren Windkraftanlagen profitieren ebenfalls die Entwickler von Ökobilanzen: Sie verfeinern damit ihre Methodik, um die Auswirkungen neuer Technologien auch über grössere Zeiträume einzuschätzen.

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KTI-Projekt mit der Industrie3. Juli 2012
Eine öko-freundliche Fabrik

Im KTI-Forschungsprojekt «EcoFactory» entwickeln Empa-Forschende mit Industriepartnern, Ökonomen der ETH Zürich und Informatikern der HTW Berlin eine Software, mit der Unternehmen die besten Prozesse für ihre Fabrikationshallen ermitteln können, um nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Ziele zu erreichen.
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TA-SWISS-Studie zu Ortungstechnologien20. Juni 2012
Was tun gegen die totale Überwachung?

Mein Smartphone weiss, wo ich bin. Mein Mobilfunk-Provider zeichnet Zeit und Ort meiner Telefonate auf, mein Arbeitgeber registriert, wann ich mit meinem Zugangschip die Tür zum Bürogebäude öffne. Wo führt die Sammlung all dieser Ortungsdaten hin? Eine Studie des TA-SWISS, des Schweizer Zentrums für Technologiefolgenabschätzung, gibt Auskunft. Sie entstand unter Mitwirkung der Empa.
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Empa-Solarzellen im Verkehrshaus14. Juni 2012
Bewegung durch Sonnenlicht

Die Ausstellung «Sonne bewegt» im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist seit vergangener Woche um eine Attraktion reicher: Eine Vitrine voller bunter, sich drehender Solarzellen veranschaulicht die Kraft des Sonnenlichts und soll die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken anregen.
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Beratung in Sachen Wasserstoff7. Juni 2012
Erste Tankstelle für Brennstoffzellen-Busse eingeweiht

Im aargauischen Brugg sind seit 2011 Postautos unterwegs, die mit Wasserstoff betrieben werden. Die Wasserstoff- und Energie-Forscher der Empa begleiten das Projekt in der fünfjährigen Versuchsphase als Berater.
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Wasserstoff als Treibstoff6. Juni 2012
Mobil ohne Abgase

Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen könnte uns als Energieträger aus der Abhängigkeit von Öl, Gas und Kohle befreien. Bei seiner energetischen Nutzung entsteht kein CO2. Das von der Empa mitentwickelte Kehrfahrzeug «hy.muve» und Brennstoffzellen-Postautos stossen als Abgas in diesem Fall nur Wasserdampf aus und sind erst noch leise. Auch heizen und kochen lässt sich mit Wasserstoff: In der autarken Raumzelle SELF sorgt ein mit Wasserstoff betriebenes Küchengerät für warme Mahlzeiten.
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Fiber Society-Meeting an der Empa1. Juni 2012
Forschung für innovative Textilien von morgen

Rund 200 Fachleute aus der Textilforschung trafen sich Ende Mai in St. Gallen an der internationalen «Fiber Society Spring Conference», um einen Überblick über aktuelle Trends in Forschung und Entwicklung zu erhalten. Gastgeberin war die Empa, die intensiv an Faser- und Textilinnovationen arbeitet.
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Meilenstein in der Nanopartikel-Forschung21. Mai 2012
Nanopartikel-Testhandbuch setzt Standards

Unter Federführung der Empa erscheint ein neues Standardwerk, das die europäische Forschung an Nanopartikeln vereinheitlichen soll. Exakte Laborvorschriften zur Herstellung definierter Nanopartikel und zu deren Analytik stellen die Arbeiten auf diesem Gebiet auf eine neue Grundlage und machen sie erstmals vergleichbar. Herausgeber ist Harald Krug, Leiter des Empa-Departements «Materials meet Life».
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Funktionelle Arbeitskleidung14. Mai 2012
Echt smart: Schutzweste mit eingebauter «Klimaanlage»

Um die neue «smarte» Schutzweste zu testen, joggte ein Proband in der Klimakammer der Empa einige Kilometer auf dem Laufband. Dabei verlor er durch Schwitzen 544 Gramm an Gewicht – dank der eingebauten Kühlung immerhin 191 Gramm weniger als mit einer herkömmlichen Weste.
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Innovation am Markt26. April 2012
Mobilität von Bettlägerigen richtig einschätzen

Im Juni kommt ein Überwachungssystem auf den Markt, das dem Pflegepersonal ermöglicht, die Mobilität bettlägeriger Menschen objektiv zu erfassen. Es soll helfen, Druckgeschwüre zu vermeiden. Entwickelt wurde das System vom Empa- und ETH-Spin-off Compliant Concept.
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Schweizer Ausscheidung für Physik-Worldcup10. April 2012
«Physics Fights» an der Empa

Wieso hüpft ein Golfball wieder aus dem Loch? Über solche und ähnliche Probleme stritten sich physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler am «Swiss Young Physicists‘ Tournament» Ende März an der Empa. Die NachwuchsphysikerInnen, die ihre Lösung am überzeugendsten gegen kritische Fragen der gegnerischen Teams verteidigten, dürfen diesen Sommer an die internationale Austragung des Turniers im süddeutschen Bad Saulgau.
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EmpaNews 36 erschienen5. April 2012
Fokus: Forschung am Holz

Seit 75 Jahren betreibt die Empa Holzforschung. Seit den Anfängen hat sich einiges getan: Holz ist nicht mehr nur ein interessantes Baumaterial – auch seine Mikrostruktur birgt vielerlei nutzbare Eigenschaften und Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung. Empa-Forscher und Forscherinnen suchen nach neuen Chancen für Produkte aus Schweizer Holz.

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Symposium «Holzforschung»27. März 2012
Die (Wieder-)Entdeckung eines vielseitigen Werkstoffs

Die Empa betreibt seit 75 Jahren Forschung rund ums Holz. Was mit Untersuchungen zu den Eigenschaften Schweizer Holzsorten begann, ist zu einem weit verzweigten Forschungsgebiet herangewachsen, von Grundlagenforschung über die Holzstruktur bis zu chemisch oder biologisch modifizierten Hölzern, neuartigen Holzfaserprodukten und Oberflächentechnologien. Empa-Forschende nehmen jede Materialeigenschaft unter die Lupe und entwickeln aus den Erkenntnissen die Holznutzung der nächsten Generation, etwa im Bereich Schalldämmung und Baustatik.
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«Best Paper»-Award16. März 2012
Kunststoff im Elektroschrott: entsorgen oder recyceln?

Jedes Jahr kürt die Fachzeitschrift «Environmental Science & Technology» aus ihren Veröffentlichungen – allein 1500 im Jahr 2011 – die besten wissenschaftlichen Arbeiten. Dieses Jahr wurde ein Beitrag von Empa-ForscherInnen als «Best Paper» in der Kategorie «Policy Analysis» ausgezeichnet. Die WissenschaftlerInnen hatten untersucht, wie hoch der Anteil an eingeschränkten Stoffen in den Kunststoffkomponenten von Elektro- und Elektronikschrott ist.
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Nächste WRF-Konferenzen finden auf verschiedenen Kontinenten statt16. März 2012
World Resources Forum geht nach China

Vor dem Hintergrund der Finanz-, Nahrungsmittel- und Energiekrisen in den vergangenen Jahren, gab das World Resources Forum heute eine Erweiterung seiner Aktivitäten bekannt. Zusätzlich zu den erfolgreichen, alle zwei Jahre in Davos (Schweiz) stattfindenden Veranstaltungen wird das Forum nun auch Konferenzen und Treffen mit begrenzter Teilnehmerzahl in allen Regionen der Welt organisieren und durchführen. Zu diesem Zweck wurde ein unabhängiger Verein ins Leben gerufen, der von Regierungen, der Industrie und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unterstützt wird.
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Wasserstoff-Kommunalfahrzeug zieht von Basel nach St. Gallen13. März 2012
Wasserstoffantrieb in der Praxis: sauber und energieeffizient

Seit 2009 wird ein wasserstoffbetriebenes Kehrfahrzeug auf Basels Strassen erprobt. Das Projekt soll den Wasserstoffantrieb «vom Labor auf die Strasse» bringen, um Praxiserfahrung sammeln zu können. Fazit des Pilotversuchs: Wasserstoff als Treibstoff für Kommunalfahrzeuge spart Energie, schont die Umwelt und ist technisch machbar. Um rentabel zu sein, müssen Brennstoffzelle, Druckspeichertank und Elektroantrieb allerdings noch deutlich günstiger werden.
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FCKW-Ersatzstoffe: Gut für die Ozonschicht, schlecht fürs Klima24. Februar 2012
Klimaschutz durch die Verminderung fluorierter Treibhausgase

Das Montreal-Protokoll hat dazu geführt, dass die meisten ozonschädigenden Substanzen wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) verboten wurden. Schöner Nebeneffekt: Da FCKW potente Treibhausgase sind, hat das stufenweisen FCKW-Verbot auch dem Klima genutzt.

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Innovative Inkontinenzhose bringt Sicherheit im Alltag21. Februar 2012
Neue Lösung für ein sensibles Problem

Wissenschaftler der Empa haben zusammen mit dem Industriepartner Incosan GmbH eine «Mehrschicht»-Einlage und eine spezielle Hose entwickelt, die den Alltag von Menschen mit Inkontinenz erleichtern. Die Produkte sind seit kurzem auf dem Markt.
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«Technology Briefing» Nanotechnologie im Cleantech-Bereich16. Februar 2012
Mit «Nano» nachhaltiger und Ressourcen schonender

Wie lassen sich durch nanotechnologische Ansätze Verfahren und Produkte im derzeit boomenden Cleantech-Bereich schnell und effizient verbessern – und dadurch neue Märkte erschliessen? Eine Frage, die rund 80 Cleantech-Vertreter, vornehmlich aus der Industrie, brennend interessierte. Am Technology Briefing der Empa und des «Centre Suisse d' Electronique et de Microtechnique» (CSEM) in Bern bekamen sie neueste Entwicklungen präsentiert, etwa in Photovoltaik und Wärmedämmung.

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«Nature Chemistry» präsentiert Aufsehen erregende Ergebnisse in Synthese-Chemie13. Februar 2012
Schweizer Forscher stellen erstmals zweidimensionale Polymere her

Für eine kleine Sensation in der synthetischen Chemie sorgen Wissenschaftler der ETH Zürich und der Empa. Erstmals ist es gelungen, regelmässig angeordnete zweidimensionale Polymere herzustellen, die eine Art «molekularer Teppich» im Nanometermassstab bilden.
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UN-Bericht: Zusätzliche Verschärfung des Elektroschrottproblems in Afrika durch Importe aus Europa10. Februar 2012
Elektroschrott in Afrika vor allem durch Inlandkonsum verursacht

Westafrika sieht sich mit einem stark anwachsenden Berg an Elektroschrott konfrontiert, der gemäss einer Studie der Vereinten Nationen zum Grossteil (bis zu 85%) auf den zunehmenden Inlandsverbrauch neuer sowie gebrauchter Elektro- und Elektronikgeräte («Waste Electrical and Electronic Equipment», WEEE) zurückzuführen ist. Und dieses Elektroschrottproblem wird durch den fortlaufenden Zustrom von Altgeräten aus Industrienationen weiter verschärft; viele dieser Geräte sind nicht mehr funktionstüchtig.

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«Technology Briefing» über knapp werdende Rohstoffe31. Januar 2012
Keine Zukunft ohne seltene Metalle

Nicht nur in Laptops, Handys und LED-Bildschirmen schlummern seltene Metalle, sondern auch in Solarzellen, Batterien für E-Mobile und vielem mehr. Die wachsende Nachfrage erhöht das Risiko eines Versorgungsengpasses.

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«Technology Briefing» an der Empa: Faserverbundwerkstoffe23. Januar 2012
Ohne Leichtbau fährt sich‘s schwerer

Autos aus Stahl leiden unter Gewichtsproblemen, Segelyachten aus Stahl fehlt jede Chance auf einen Sieg. Faserverbundwerkstoffe sind eine Alternative – und verbreiten sich schon heute rasant in der Transporttechnik. Das «Technology Briefing» der Empa bot einen Rundblick durch die Szene und einen Ausblick auf kommende Entwicklungen.
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Bewegungsaktive, körpergerechte Sitzschale für Rollstühle entwickelt16. Januar 2012
Mehr Ergonomie – endlich auch beim Rollstuhl

Empa-Ingenieure haben gemeinsam mit der Firma «r going» eine bewegungsaktive, ergonomische Sitzschale für Elektro-Rollstühle entwickelt. Nach dem Motto «Leben ist Bewegen» soll damit die Bewegungsfreiheit von Rollstuhlfahrenden mit verschiedenen Krankheitsbildern erhöht werden.

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Planung für Empa-Gebäudelabor in vollem Gang10. Januar 2012
Das «NEST» macht Experimente am Bau möglich

Gebäude stehen für lange Zeit. Doch genau das behindert die Experimentierfreude am Bau. Die Empa bietet mit dem Forschungsprojekt «NEST» nun einen Ausweg aus diesem Dilemma: Im NEST ist nur das tragende Rückgrat von Dauer – alle Räume, samt ihrer Fassaden, sind dagegen austauschbar.
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20 Jahre industrielle Computertomographie an der Empa4. Januar 2012
Das Innenleben der Dinge

Die Empa ist aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung eines der führenden Institute in der industriellen Computertomographie. Doch nicht nur Bauteile wie Zylinderköpfe und Batterien, sondern auch Fossilien und Nahrungsmittel fanden ihren Weg in die Röntgenröhren …
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Aktueller Video-Podcast
Lenkdrache als Kraftwerk