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EmpaNews 32 erschienen16. Februar 2011
Kunstrasen mit Stehauf-Qualitäten

Forschende der Empa und des «Institute for rapid product development» der ETH Zürich haben zusammen mit der Schweizer Firma TISCA TIARA und dem deutschen Faserhersteller Schramm GmbH eine Bikomponentenfaser für einen neuartigen Kunstrasen entwickelt, die sich dank hartem Kern immer wieder aufrichtet und aufgrund der weichen Hülle Hautschürfungen und Verbrennungen vermeidet. Die aktuelle Ausgabe der EmpaNews widmet sich diesem Thema und natürlich auch vielen weiteren.

Viel Vergnügen beim Lesen!

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Fokus: Nanotechnologie und ihre Instrumente

Die Nanotechnologie – oder besser: die Nanotechnologien – hat Grund zum Feiern. Dieses Jahr jährt sich die «Geburtsstunde» des Rastertunnelmikroskops zum 30. Mal. Dieses Instrument und weitere haben die Welt der Atome und Moleküle sichtbar und damit überhaupt erst zugänglich gemacht. Inzwischen wurden dank Nanoeffekten zahlreiche Materialien und Produkte mit neuen, viel versprechenden Eigenschaften entwickelt und auf den Markt gebracht.

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Und zudem in dieser EmpaNews:

Forschung und Entwicklung

  • Die Kunst des Isolierens
    Neue Technologien wie Vakuumisolationspaneele, Vakuumverglasung oder Aerogele sind die Zukunft der Gebäudeisolierung. Die Empa erforscht und optimiert diese Möglichkeiten, um den Wärmeverlust eines Hauses zu minimieren.
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Wissens- und Technologietransfer

  • Auf Industrie getrimmt
    Kleidung muss heutzutage einiges können, sei es Feuchtigkeit für einen besseren Tragkomfort durchlassen oder im Gegenteil zum Schutz vor Regen wasserdichts ein. Um Textilien mit den gewünschten Eigenschaften auszustatten, sucht die Industrie nach immer neuen Verfahren. Beispielsweise die Plasmatechnologie. Die Empa hat zusammen mit Industriepartnern diese Technologie nun industriell für den Textilsektor anwendbar gemacht. Erste Produkte sind bereits in Entwicklung.
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Dienstleistungen

  • Fehlersuche – erfolgreich beendet
    Klein, aber keineswegs unwesentlich: Defekte elektronischer Bauteile können nicht nur Computeranlagen, sondern ganze Verkehrssysteme und Kraftwerke ausfallen lassen und dadurch enorme Kosten provozieren. Die Fehlersuche ist meist schwierig, vor allem, wenn die Bauteile keine Fabrikationsmängel aufweisen. Fachleute der Empa agieren für die Industrie als Detektive und betreiben Ursachenforschung auf höchstem Niveau.
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Kontakt
Beatrice Huber
Tel. +41 44 823 47 33
empanews@empa.ch


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