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EmpaRadio 2010


Le microscope à effet tunnel ouvre la porte dans l’univers des nanostructures.

L’Empa a des appareilles pour tous cas

L’Empa, le laboratoire fédéral de recherche et d'essai de matériaux, est plus que centenaire. Aujourd'hui, plus de 1‘000 personnes y travaillent. Rencontre avec un spécialiste des nanotechnologies, Pierangelo Groening, responsable du Département matériaux modernes, leurs surfaces et interfaces.

  • RSR Espace 2, Babylone
    13. Décembre 2010, 24 Min. 00 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 34.3 MB

Les structures de nanomatériaux ne deviennent visibles qu’avec des microscopes les plus forcées.

Nanoparticules sèches

À l’Empa à Thoun on produit des nanoparticules sèches. Patrik Hoffmann, patron de l’installation pilote et chef du laboratoire «Advanced material processing», explique, comment ces particules amélioreront les matériaux de le futur.


Bei beschlagenen Autoscheiben hilft die Klimaanalge. Quelle: GTÜ / pixelio.de

Klimaanlage sorgt für freie Sicht im Auto

Gegen beschlagene Windschutzscheiben gilt es in erster Linie, die Feuchtigkeit aus dem Innenraum heraus zu bekommen. Die wirkungsvollste Methode dafür ist das Einschalten der Klimaanlage. Robert Alvarez von der Empa erklärt warum.


In einem Handy stecken viel Energie und wertvolle Rohstoffe. Quelle: Throsten Freyer / pixelio.de

Aus dem Abfallsack: Elektroschrott

Die wachsende Menge an Elektroschrott stellt die Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Eine Expertenrunde, darunter Roland Hischier von der Empa, diskutiert über Lebenszyklen von Elektroprodukten und über Lösungsansätze in der Wiederverwertung.


Kleidung Marke «Empa»

Die Empa präsentiert ihre neusten Erfindungen und Entwicklungen aus dem Textilbereich. Das Spektrum reicht vom Babystrampler bis zu Schutzanzügen für die Chemiewehr. René Rossi erläutert die Suche nach der «perfekten Membran»


Von der Natur abgeschaut – Bionik im Alltag

Froschfüsse als Vorbild für Autopneus oder mit dem «Trick» des Tukanschnabels Computer kühlen. Der «Treffpunkt» schaut das Forschungsgebiet der Bionik genauer an, wo sich Biologie und Technik vereinen. Auskunft gibt u.a. Rolf Luchsinger, Physiker an der Empa.


Quelle: Rolf Neumann / pixelio.de

Die Zukunft des Strassenbaus

Eine Möglichkeit der Lärmbekämpfung im Strassenverkehr sind «Flüsterbeläge», die eine Lärmreduktion von ca.10 dB erzielen. Dagegen ist die Lebensdauer des Belags nur rund halb so gross wie bei herkömmlichem Asphalt. Die Empa forscht an dauerhaften Lösungen..


Source: uNi / pixelio.de

L’usinage laser ne connaît pas la crise!

Le laser fête ses 50 ans: C’est l’occasion de comprendre non seulement comment fonctionne un laser, mais aussi quels sont les atouts du nouveau centre laser de l'Empa à Thoune, qui sera inauguré prochainement. Patrik Hoffmann de l’Empa parle de la technologie laser.


Machtvolle Zwerge

Nanoteilchen sind so klein, dass es ein Rasterelektronenmikroskop braucht, um sie zu sehen. Aber die Zwerge sind mächtig und erobern fast unbemerkt unser Leben. Doch sind sie auch sicher? Der Empa-Forscher Harald Krug über mögliche Gefahren.


Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Badespielzeug: Vorsicht vor Phthalaten

Spielzeug aus Plastik, das an Stränden überall in Europa verkauft wird, enthält häufig verbotene Weichmacher, so genannte Phthalate. Ähnliche Resultate ergeben sich bei Stichproben in der Schweiz. Empa-Chemiker Peter Schmid gibt Auskunft.


Quelle: Thomas Max Müller / pixelio.de

Nachhaltiger Treibstoff – mit Holz und Gülle?

Fossile Treibstoffe sind ein Auslaufmodell – sie belasten die Atmosphäre mit CO2, und sie gehen irgendwann zur Neige. Die Hoffnung liegt in neuen Biotreibstoffen etwa aus Gülle oder Altholz, wie eine neue Studie von TA-Swiss und der Empa zeigt.

  • Radio DRS 2, Kontext
    21. Juli 2010, 27 Min. 36 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 13 MB

Nachwuchsförderung bei der Empa

Seit sieben Jahren führt die Empa ein Sommercamp für Kinder im Primarschulalter durch. Indem die Kinder der Empa-Angestellten in den Labors tüfteln und arbeiten dürfen, wird ihnen auf spielerische Art und Weise die Freude an Naturwissenschaften vermittelt.


Neue Flammschutzmittel gegen Brandkatastrophen

Flammschutzmittel machen Textilien hitze- und feuerbeständig. Empa-Forscher entwickeln organische Phosphorverbindungen, die die gängigen, aber umstrittenen halogenierten Flammschutzmittel ersetzen sollen.


Quelle: pixelio.de
Die zweite Generation der Biotreibstoffe

Biotreibstoffe stehen häufig in direkter Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Mit neuen Verfahren zur Umwandlung von ungeniessbarer Zellulose sollen künftig Biotreibstoffe der 2. Generation hergestellt werden. Der Empa-Forscher Rainer Zah, beschäftigt sich mit deren Perspektiven.


Quelle: istodephoto.com

Spritfresser Klimaanlagen

Klimaanlagen verbrauchen auch dann Treibstoff, wenn es draussen kühler ist als innen. Durchschnittlich macht der Zusatzverbrauch rund 5% aus. Eine Studie der Empa zeigt, dass sich dieser  um 2/3 reduzieren liesse, wenn die Klimaanlage bei Aussentemperaturen unter 18°C ausgeschaltet würde.


Neues Bett gegen das Wundliegen

Im Kampf gegen das «Wundliegen» haben Empa-Forscher ein Bett entwickelt, das die Pflege von Bettlägrigen vereinfachen soll. Es imitiert die Bewegungen eines gesunden Menschen während des Schlafs und sorgt damit für eine normale Blutzirkulation.


High-Tech-Socken für die Schweizer Armee

Voraussichtlich 2013 sollen die Schweizer Soldaten neue Socken bekommen. Die High-Tech-Socke, die das Entstehen von Blasen reduzieren soll, wurde an der Empa entwickelt. Ein Prototyp wurde nun von Soldaten im Feld getestet.


Empa-Direktor Prof. Dr. Gian-Luca Bona

Die Schweiz ist so innovativ wie das Silicon Valley

Die Kantone müssten Innovation noch mehr fördern und gesamtschweizerisch denken. Das sagte Empa-Direktor Gian-Luca Bona im Anschluss an den neunten Berner „Cluster Day“. Der Anlass soll die Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Politik fördern.


Recyclinghilfe für Entwicklungsländer

Der Berg an Elektroschrott wächst – auch in ärmeren Ländern. Das Recycling dort ist aber ineffizient und sogar gefährlich. Dieser Zustand soll nun verbessert werden. Matthias Schluep erläutert das Pilotprojekt, welches die Empa in der indischen Metropole Banglore gestartet hat.


Recyclinghilfe für Entwicklungsländer

Jedes Jahr fallen riesige Mengen Elektroschrott an, die neben wertvollen Metallen auch gefährliche Stoffe beinhalten. Ganze Familien handeln und rezyklieren diesen Schrott in den Hinterhöfen im indischen Bangalore, wo dank der Empa Effizienz und Gesundheitsschutz verbessert wurden.


Quelle: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Recycling von Elektroschrott

Der Berg an Elektroschrott wächst – besonders in Schwellenländern. Eine neue Studie der UN in Zusammenarbeit mit der Empa zeigt, dass China bald soviel Elektroschrott produziert wie die USA. Das Recycling sei Schwellenländern jedoch wenig entwickelt, erklärt Matthias Schluep von der Empa.


Futuristischer Container

Energieautarkes Wohnen: Diese Vision verwirklichten Forscher der Empa mit der futuristischen Raumzelle «Self». Wie die benötigte Energie erzeugt wird, erläutern die Mitentwickler Sandro Macchi und Björn Ohlssen.


Quelle: Daniel Bleyenberg / pixelio.de

Altbauten sollen energieeffizienter werden

In der Schweiz werden 30% des Energieverbrauchs von Gebäuden verursacht. Die energieeffiziente Sanierung von Altbauten könnte deren Energiekonsum um 60% reduzieren. Zur Modernisierung gehören z.B. die Wahl von Dämmstoffen und der Ausbau von Fenstern und Heizungen.

  • Radio DRS2, Kontext
    10. Februar 2010, 27 Min. 47 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 12.9 MB

Quelle: Andrea Damm / pixelio.de

Umweltfreundlich oder Verpackungswahnsinn

Ein Medikament wird seit einiger Zeit in einer neuen, grösseren Verpackung ausgeliefert. Trotzdem preist der Hersteller diese als umweltfreundlicher an. Wie kann das sein? «Espresso» fragte Roland Hischier, Experte für Ökobilanzen an der Empa.



Kontakt

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation,
Tel. +41 58 765 45 92
empatv@empa.ch



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