EmpaRadio 2010 |
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|  | Kleidung Marke «Empa»
Die Empa präsentiert ihre neusten Erfindungen und Entwicklungen aus dem Textilbereich. Das Spektrum reicht vom Babystrampler bis zu Schutzanzügen für die Chemiewehr. René Rossi erläutert die Suche nach der «perfekten Membran»
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|  | Von der Natur abgeschaut Bionik im Alltag
Froschfüsse als Vorbild für Autopneus oder mit dem «Trick» des Tukanschnabels Computer kühlen. Der «Treffpunkt» schaut das Forschungsgebiet der Bionik genauer an, wo sich Biologie und Technik vereinen. Auskunft gibt u.a. Rolf Luchsinger, Physiker an der Empa.
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|  | Machtvolle Zwerge
Nanoteilchen sind so klein, dass es ein Rasterelektronenmikroskop braucht, um sie zu sehen. Aber die Zwerge sind mächtig und erobern fast unbemerkt unser Leben. Doch sind sie auch sicher? Der Empa-Forscher Harald Krug über mögliche Gefahren.
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|  | Nachwuchsförderung bei der Empa
Seit sieben Jahren führt die Empa ein Sommercamp für Kinder im Primarschulalter durch. Indem die Kinder der Empa-Angestellten in den Labors tüfteln und arbeiten dürfen, wird ihnen auf spielerische Art und Weise die Freude an Naturwissenschaften vermittelt.
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|  | Neue Flammschutzmittel gegen Brandkatastrophen
Flammschutzmittel machen Textilien hitze- und feuerbeständig. Empa-Forscher entwickeln organische Phosphorverbindungen, die die gängigen, aber umstrittenen halogenierten Flammschutzmittel ersetzen sollen.
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|  | Neues Bett gegen das Wundliegen
Im Kampf gegen das «Wundliegen» haben Empa-Forscher ein Bett entwickelt, das die Pflege von Bettlägrigen vereinfachen soll. Es imitiert die Bewegungen eines gesunden Menschen während des Schlafs und sorgt damit für eine normale Blutzirkulation.
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|  | High-Tech-Socken für die Schweizer Armee
Voraussichtlich 2013 sollen die Schweizer Soldaten neue Socken bekommen. Die High-Tech-Socke, die das Entstehen von Blasen reduzieren soll, wurde an der Empa entwickelt. Ein Prototyp wurde nun von Soldaten im Feld getestet.
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|  | Recyclinghilfe für Entwicklungsländer
Der Berg an Elektroschrott wächst auch in ärmeren Ländern. Das Recycling dort ist aber ineffizient und sogar gefährlich. Dieser Zustand soll nun verbessert werden. Matthias Schluep erläutert das Pilotprojekt, welches die Empa in der indischen Metropole Banglore gestartet hat.
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|  | Recyclinghilfe für Entwicklungsländer
Jedes Jahr fallen riesige Mengen Elektroschrott an, die neben wertvollen Metallen auch gefährliche Stoffe beinhalten. Ganze Familien handeln und rezyklieren diesen Schrott in den Hinterhöfen im indischen Bangalore, wo dank der Empa Effizienz und Gesundheitsschutz verbessert wurden.
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|  | Futuristischer Container
Energieautarkes Wohnen: Diese Vision verwirklichten Forscher der Empa mit der futuristischen Raumzelle «Self». Wie die benötigte Energie erzeugt wird, erläutern die Mitentwickler Sandro Macchi und Björn Ohlssen.
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