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EmpaRadio 2009

 


Source: Barbara Eckholdt / pixelio.de

Biosphère… la durabilité des biocarburants

Les petits producteurs des pays en voie de développement pourront accéder plus facilement au marché helvétique des biocarburants grâce à un logiciel en ligne développé par l’Empa.

  • RSR (Radio Suisse Romande), «On en parle»
    14. Dezember 2009, 5 Min., 15 Sec.
  • Download (mp3-Datei), 4,8 MB

Samsung mit Solarzellen-Handy

Alles wird grün, wenigstens aus Marketing-Sicht. Nun auch Handys. Samsung präsentierte das «Blue Earth», ein Modell mit Solarzellen. DRS 1 hat es getestet und Empa-Forscher Rolf Widmer zur Ökobilanz des Solarzellenhandys befragt.

  • DRS 2, «Espresso»
    7. Dezember 2009, 6 Min. 36 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 7.8 MB

Quelle: Markus Wieser / pixelio.de

Nanopartikel haben Auswirkungen auf die Umwelt

Hersteller versprechen bessere Produkte dank Nanomaterialien wie Sport- und Freizeitbekleidung, die auch verschwitzt nicht riecht. Was aber geschieht, wenn die Nanopartikel-haltige Spezialsocke in der Waschmaschine landet? Empa-Forscher sind der Frage nachgegangen.


Nanotechnologie: Fluch oder Segen?

Nanopartikel sind nur ein Milliardstel Meter klein. Die Winzlinge bergen jedoch grosses Potential. So wurden an der Empa kürzlich Textilfasern entwickelt, welche die Gerüche nicht mehr aufnehmen sollen. Empa-Experten geben Auskunft zu Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.

  • Radio DRS 1, Espresso
    24. November 2009, 22. Min. 10 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 10,3 MB

Light at the end of the tunnel for sensitive sniffers

Other than a clothes peg on the nose, so far there has been little one could do to eliminate bad odours, which arise from the digestion of bacteria on fabrics and surfaces. Now scientists at Empa may have made a breakthrough, with new nanoparticles that destroy bad smells.

  • World Radio Switzerland, News
    24. November 2009, 2 Min. 19 Sec.
  • Download (mp3-Datei), 1,6 MB

Pixelio.de

Umweltgifte in schmelzenden Gletschern

Anhand von Sedimentuntersuchungen in einem Gletschersee konnten Forscher der Empa, ETH Zürich und Eawag nachweisen, was schon lange vermutet wurde: Schmelzende Gletschern setzen schwer abbaubare organische Umweltgifte (POPs) frei.


Quelle: Manfred Walker / pixelio.de

Diskussion um Nanomaterialien

Das deutsche Umweltbundesamt warnt vor Nanopartikeln in Kosmetika, Textilien, Lacken und Farben; davon gingen bislang unterschätzte Gesundheitsgefahren aus. Der Empa-Toxikologe Harald Krug widerspricht. Die «Studie» entbehre jeglicher Grundlage.


Chemie-Forschung heute

Beim Stichwort «Chemie» denken viele ans Mixen von verschiedenen Säuren und Basen. Aber die Aufgaben von Chemikerinnen und Chemikern sind heutzutage weitaus vielfältiger. DRS 3 hat den Empa-Chemiker Davide Ferri im Labor besucht.


Quelle: JMG / pixelio.de

Innovation – Gibt es das Neue überhaupt?

Was ist die Motivation für gute Ideen oder wem gehört eine Idee? Diese und weitere Fragen diskutieren der ehemalige Empa-Direktor Louis Schlapbach, Anton Gunzinger, CEO der Supercomputing Systems AG, und Nadja Schnetzler, Mitbegründerin der Denkfabrik BrainStore.


Pixelio.de

Verteilkampf um High-Tech-Metalle

Wenn «High-Tech-Metalle», also seltene Erze und Metalle wie Indium, zur Neige gehen, hat die Gesellschaft ein Problem: Die Verbreitung neuer, umweltfreundlicher Technologien wie Solarzellen und Elektromobile könnte dadurch ins Stocken geraten, erklärt der Empa-Forscher Patrick Wäger.


Neues Forum widmet sich knappen Ressourcen

Am 15. September wurde in Davos von Forschern und Politikerinnen das erste «World Resources Forum» (WRF) lanciert. Das Forum, das von Empa-Wissenschaftlern mitinitiiert wurde, bringt das Thema Ressourceneffizienz aufs Tapet: Nicht nur Erdöl und Erdgas drohen uns in absehbarer Zeit auszugehen, auch Me-talle wie Gold, Kobalt oder Palladium sind nicht unbeschränkt vorhanden.

  • DRS 2, «Kontext»
    16. September 2009, 25 Min. 05 Sek.
  • Download (mp3-Datei), 11.6 MB

Quelle: Eawag

Sonnenenergie – die Energie der Zukunft

Solarbetriebene Autos oder Computer gehören vielleicht schon bald zum Alltag. Empa-Forscher Frank J. Nüesch gibt Auskunft darüber, was in Zukunft mit Sonnenenergie alles möglich sein könnte.


Stradivarius squares off against... Fungi

Mushrooms, it seems, don’t only affect your mind. They can also make your violin sound like a Stradivarius. That’s according to researcher Francis Schwarze of Empa in St Gallen. He’s identified fungi which affect the acoustic properties of wood. And a violin maker in Baden has built some instruments with that wood. Recently, there was a showdown in Osnabrück between Stradivarius and fungus.


Quelle: Jürg Vollmer / maiak.info

Unfreiwilliges Experiment – Vergiftungsfall Juschtschenko

Eine schwere Dioxinvergiftung hätte den jetzigen Präsident der Ukraine, Viktor Juschtschenko, 2004 beinahe getötet. Über Umstände und mögliche Täter wird bis heute spekuliert. Einzigartig ist der Fall jedoch auch wegen der extrem hohen Dioxindosis. Forscher der Empa und des Universitätsspitals Genf haben den Abbauprozess der hochgiftigen Chemikalie im menschlichen Körper systematisch untersucht - Empa-Chemiker Peter Schmid gibt im Interview Auskunft darüber.


Giftanschlag als medizinischer Modellfall

Der frühere ukrainische Präsident, Viktor Juschtschenko, wurde mit dem Seveso-Gift Dioxin vergiftet. Dies zeigen Analysen der Empa und der Uniklinik Genf. Welche Erkenntnisse der Fall sonst noch liefert, erläutert Empa-Chemiker Peter Schmid.


Quelle: Manfred Walker / pixelio.de

Klein, aber oho!

Sie stehen schon längst in den Supermarkt-Regalen, aber kaum jemand hat sie bislang bemerkt – die Produkte mit Nano-Partikeln. Harald Krug, Toxikologe an der Empa, gibt Auskunft über Chancen und Risiken dieser winzigen Teilchen.


Scientist creates sweating robot

Saint Gallen, with its long tradition as a textiles and garment manufacturing centre, is a logical place for British expat Mark Richards to market his latest invention. The scientist, originally from the Midlands, creates a robot that «sweats» for the testing of clothes. Richards told Swisster how he set up a firm called Humanikin to commercialise the unique product after developing the technology at Empa.


Source: Etienne Rheindahlen / pixelio.de

Les déchets électroniques

Notre société de consommation provoque une grande accumulation de déchets électroniques. Que deviennent ces déchets, où et comment sont-ils traités? David Rochat, ingénieur en environnement, coordonnateur de projets auprès à l’Empa répond à ces questions.


Schutzfaktor gegen das UV-Licht

Sonnencreme, Wandfarbe, Fenster – Nanoteilchen stecken in immer mehr Alltagsprodukten. Harald Krug, Toxikologe an der Empa und Leiter des Forschungsprojekts «NanoCare», gibt Auskunft zu den Chancen und Risiken dieser neuen Technologie.


Pilzbehandelte Geigen aus Baden

Kann man Geigen bauen, die fast wie eine Stradivari klingen? Wunderpilze machen dies möglich. Diese Pilze können die Klangeigenschaft von Geigen verändern, indem sie die Zellwände der Holzdichte verändern. Seit 1993 arbeitet Michael Rhonheimer an der Entwicklung einer solchen Geige. Prof. Francis Schwarze der Empa-Abteilung Holz in St. Gallen erklärt diese ungewöhnliche Entwicklung. 


Un cerf volant

Imaginez ce qu’on pourrait faire avec un cerf-volant de très grande taille. Développé par des chercheurs de l’Empa en Suisse, le «Tensairity» n’est pas un jouet mais un prototype, encore de onze mètres carrés seulement, des cerf-volants qui pourraient bientôt servir de « moteur auxiliaire» aux navires marchands ou, montés à grande altitude, de platreforme de transmission dans les réseaux de communication. Mais il reste encore beaucoup de travail aux chercheurs pour passer de ce prototype aux modèles de taille réelle.

  • RSR Radio Suisse Romande, «On en parle»
    1. Juni 2009, Uhr, 5 Min 53 Sek.
  • Download (mp3-Datei, 5.4 MB)

Quoi de neuf? Une balayeuse unique en son genre

«On en parle» présente une balayeuse assez particulière. Le CityCat H2 est un prototype unique équipé non pas d’un moteur thermique classique mais d’une pile à combustible. Son développement a été réalisé par l'Empa et l'Institut Paul Scherrer.

  • RSR Radio Suisse Romande, «On en parle»
    25. Mai 2009, 8 Min., 34 Sec.
  • Download (mp3-Datei, 5.1 MB)

Nanotech: grounds for fear?

Nanotechnology is one of the hottest fields in science today. The potential benefits it offers are extraordinary, but what about the potential dangers? Do we know how nanoparticles will affect us in the long term? Could nanoparticles be the new asbestos? Pete Forster put these questions to Harald Krug, head of Materials Biology Interactions at Empa.


Old computers never die

Every year, countless numbers of computers are upgraded. But what happens to the old computers when they are no longer needed? They end up being thrown out - 15 million tons of electronic waste is generated annually this way. Switzerland’s contribution is around 10 – 20% of this figure. One way of disposing of some parts of the old computers is to ship them to Africa. Mathias Schluep from the Swiss Federal Laboratories for Materials Testing and Research explains the situation.



Kontakt

Dr. Michael Hagmann
Leiter Kommunikation,
Tel. +41 58 765 45 92
empatv@empa.ch



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