| Success Stories |
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Die Empa hat eine lange Geschichte von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sie mit Partnern aus der Industrie umgesetzt hat. Wissens- und Technologietransfer stehen für sie an vorderster Stelle.
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- Ein T-Shirt überwacht das Herz
Die Empa hat mit verschiedenen Partnern ein T-Shirt mit aufgestickten Elektroden entwickelt, mit dem sich die Signale eines Elektro-Kardiogramms (EKG) drahtlos erfassen lassen. Dieses Projekt erhielt 2006 den KTI Medtech Award in Höhe von 10 000 Schweizer Franken. Projektpartner: Odlo International AG, Hünenberg; Bischoff Textil AG, St. Gallen; Strela Development AG, Steinhausen; Schiller AG, Baar; NTB Buchs, Medical Engineering Lab; ETH Zürich, Wearable Computing Lab; HSR, Rapperswil; Swiss Textile School STF, Zürich; Universitätsklinikum Tübingen. Weitere Informationen hier |
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- Sauberes Trinkwasser dank Nano-Virenfilter
Auf der Basis von High-Tech-Keramik hat die Empa mit einem Industriepartner einen neuartigen Virenfilter erarbeitet. Die Idee der Empa-ForscherInnen, die inzwischen zum Patent angemeldet wurde, wird bereits erfolgreich in Bakterienfiltern eingesetzt. Projektpartner: Katadyn Produkte AG, Wallisellen; Förderagentur für Innovation KTI. (PDF-File, 107 KB) |
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- Kühlbekleidung lindert Beschwerden von MS-Kranken
Empa-WissenschaftlerInnen haben eine ultraleichte Kühlbekleidung für Menschen entwickelt, die an Multipler Sklerose (MS) erkrankt sind. Seit April 2007 sind bei der Unico swiss tex GmbH, die von der Empa das Patent übernommen hat, Kühlhosen- und -leibchen zu kaufen das kleine innovative Schweizer Unternehmen rechnet mit Markterfolgen in der Schweiz, Deutschland und eventuell gar in den USA. Kühlung lindert bei 60 bis 80 Prozent aller MS-Betroffenen die Symptome. Projektpartner: Odlo International AG, Hünenberg; Bischoff Textil AG, St. Gallen; Strela Development AG, Steinhausen; Schiller AG, Baar; NTB Buchs, Medical Engineering Lab; ETH Zürich, Wearable Computing Lab; HSR, Rapperswil; Swiss Textile School STF, Zürich; Universitätsklinikum Tübingen. Weitere Informationen hier. |
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- Detektivarbeit an der Schilthornbahn
Ende Dezember 2004 rissen die äusseren Drähte an einem Tragseil der Schilthornbahn im Berner Oberland. Zum Glück kamen die Beteiligten mit dem Schrecken davon. Doch was hatte zu dem Zwischenfall geführt? ExpertInnen der Empa fanden heraus, dass das Seil bereits 25 Jahre zuvor bei Wartungsarbeiten beschädigt worden war, was einen langsamen Versagensprozess auslöste. (PDF-File, 597 KB) |
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