Aufgrund ihrer Gesundheitsrelevanz sind Partikelemissionen aus Verbrennungsprozessen in den letzten Jahren zum Gegenstand des allgemeinen Interesses geworden. Eine wichtige Emissionsquelle stellt auch der Hausbrand dar.
An der EMPA wurden eine Reihe von öl- und holzbetriebenen Feuerungssystemen bezüglich ihrer Partikelemissionen untersucht. Das Interesse richtete sich auf den Ausstoss von Feinpartikeln im Grössenbereich bis etwa 10 µm.
Die untersuchten Geräte lagen in einem Leistungsbereich bis etwa 40 kW. Es handelte sich dabei um verschiedene Ölbrenner typischer Bauart, einen Ofen mit Ölverdampfungsbrenner, Stückholzkessel, einen Chemineeofen sowie einen Heizkessel mit Pelletbrenner. Zur Bestimmung des Partikelausstosses kamen sowohl herkömmliche Methoden zur Bestimmung der Partikelmasse als auch moderne Verfahren zum Einsatz, die eine Bestimmung der Grössenverteilung der Partikelemissionen erlaubten.
Das Ziel der Untersuchungen besteht darin, abzuschätzen welchen Stellenwert dem Partikelausstoss von Hausfeuerungen beizumessen ist. Die Ergebnisse sollen Vergleiche mit anderen Emissionsquellen, insbesondere den Verbrennungsmotoren erlauben. Leiterin EMPA Akademie Dr. Anne Satir
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