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| 06. November 2000 |  | Aspekte der zeitaufgelösten Emissionsmessung und -modellierung |
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ReferentInnen:
|  | Dr. Martin Weilenmann, Verbrennungsmotoren/Feuerungen |
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Ort:
|  | EMPA, Dübendorf |
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Inhalt:
|  | Die Emissionen von Strassenfahrzeugen hängen von zahlreichen Parametern und insbesondere von der Fahrsituation (Autobahn, ausserorts, innerorts; freier Verkehrsfluss, Kolonne, Stau, etc.) ab. Da man aus Kostengründen nicht alle Fahrsituationen auf den Prüfständen nachbilden kann, versucht man die Messwerte der Abgasemissionen vom Prüfstand so in eine Datenbasis (Fahrzeugmodell) zu legen, dass man die Emissionen beliebiger Fahrsituationen daraus berechnen kann. Die derzeitigen Modelle arbeiten dabei mit einer Zeitauflösung von einer Sekunde. In dieser Präsentation wird aufgezeigt, dass das sekundengenaue Messen von Auspuffemissionen auf dem Prüfstand ohne eine dynamische Nachbearbeitung der Messwerte nicht möglich ist, da die Gaslaufzeit im Auspuff in Abhängigkeit der Last um bis zu vier Sekunden variiert. Für die Realisation dieser Nachbearbeitung ist es notwendig, die Messanlage und den Auspuff als dynamisches System zu modellieren. Die Modellstruktur muss dabei so einfach sein, dass die Parametrierung mit einfachen Mitteln realisiert werden kann. Weiter stellt sich die Frage ob die zeitliche Auflösung von einer Sekunde für das Fahrzeugmodell genügt oder ob hochfrequentere Vorgänge ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Leiterin EMPA Akademie Dr. Anne Satir
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