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| 26. März 2001 |  | Schwingungsbekämpfung an ausgedehnten Seilstrukturen - am Beispiel einer Seilbahn |
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ReferentInnen:
|  | Dr. Gabor Kovacs, Festigkeit und Technologie |
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Ort:
|  | EMPA, Dübendorf |
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Inhalt:
|  | Ausgedehnte tragende Strukturen oder Anlagen aus Seilen bilden grundsätzlich wegen ihrer schlanken Bauweise ein äusserst schwingfreudiges System. Extern oder intern erzeugte Schwingungen können zu unangenehmen oder gar zu sicherheitsgefährdenden Betriebszuständen führen. Die vielseitigen Möglichkeiten zur Bekämpfung von Schwingungen an Seilstrukturen werden oft durch system- und kostenbedingte Randbedingungen stark eingeschränkt. Anhand eines Beispieles aus der Seilbahntechnik wird hier ein Verfahren vorgestellt, welches mit geringem baulichen Aufwand solche Schwingungen auf ein erträgliches Mass reduziert. Bei der Stützenüberfahrt wird die am Fahrwerk pendelnd aufgehängte Kabine durch die abrupte Änderung der Fahrbahnneigung in starke instationäre Pendelschwingung versetzt. Einer unzulässig starken Schwingung des Fahrzeuges und der Zugseile kann mit Hilfe einer optimierten Geschwindigkeitsvorgabe beim Antrieb begegnet werden. Die Ermittlung des optimierten Geschwindigkeitsverlaufes basiert auf dem an der EMPA entwickelten Berechnungsverfahren. Die EDV-technisch offene Architektur des Verfahrens erlaubt eine unkomplizierte Anpassung der Rechenprogramme an andere Problemstellungen im Bereich von Seilstrukturen. Leiterin EMPA Akademie Dr. Anne Satir
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