Mit der geplanten Ratifizierung der bilateralen Verträge noch in diesem Jahr, ergeben sich für die Schweiz ab dem 1. Januar 2002 neue Möglichkeiten am europäischen Rahmenprogramm teilzunehmen. In einem ersten Teil möchte der Referent aufzeigen, welches diese Möglichkeiten sind und wie sie genutzt werden können. Eine wichtige Änderung besteht neu in der Koordination von EU Projekten durch einen schweizerischen Partner. Herr Küttel wird versuchen aufzuzeigen, wieso eine solche Koordination trotz dem grossen Arbeitsaufwand eine interessante Perspektive für Forscher darstellen kann. Eine zweite wichtige Änderung betrifft die KMUs, die keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung besitzen. Mit der Ratifizierung wird es ihnen möglich sein, an CRAFT Projekten teilzunehmen. Die Teilnahmebedingungen und Möglichkeiten werden kurz besprochen werden. In einem letzten Teil werden wir einen Blick auf den Schwerpunkt Nanotechnologie im 5. Rahmenprogramm werfen, Möglichkeiten der Teilnahme diskutieren und mit einem Ausblick auf das 6. Rahmenprogramm den Vortrag beenden.
Der Abteilungsleiter, EMPA Thun Dr. Lukas Rohr
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