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| 21. Januar 2002 |  | Wachstumsspannungen im Buchenholz |
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ReferentInnen:
|  | Tanja Zimmermann, Abteilung Holz |
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Inhalt:
|  | Die Buche ist die am häufigsten vorkommende und neben der Eiche die wirtschaftlich bedeutendste Laubholzart in Zentraleuropa. Der Baum bildet während seiner Wachstumsphase verglichen mit anderen Baumarten besonders hohe Wachstumsspannungen aus. Diese inneren Holzspannungen zählen zu den gravierenden "Fehlern" der Holzstruktur, da sie nach dem Fällen und Ablängen freigesetzt im Extremfall zur Spaltung und dann zum "Auseinanderfallen" des Rundholzabschnittes und damit zu einer völligen Entwertung führen können. Es werden die wichtigsten Ergebnise eines kürzlich abgeschlossenen EU-Forschungsprojektes vorgestellt. In diesem wurden die Wachstumsspannungen und damit zusammenhängende Wertverluste beim Buchenholz untersucht. Neben einer in der Forstwirschaft sowie Holzindustrie durchgeführten Umfrage wurde die Relevanz verschiedener Faktoren für die Ausprägung von Wachstumsspannungen (z.B. der Standort oder die Holzstruktur) untersucht. Aus Versuchsbäumen der fünf beteiligten Länder wurden Sägeprodukte, Schäl- und Messerfurniere hergestellt. Dabei wurden die einzelnen Schritte in den Prozessketten beleuchtet sowie verschiedene holztechnologische Untersuchungen durchgeführt. Leiterin EMPA Akademie Dr. Anne Satir
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