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Stockholm-Konvention tritt in Kraft13. Mai 2004
Empa untersucht Ausbreitungsprozesse und Umweltverhalten von POPs
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Am 17. Mai tritt die «Stockholm-Konvention» über persistente organische Schadstoffe «(POPs)» des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Kraft.

Im Rahmen ihres Forschungsprogramms «Technosphäre / Atmosphäre» untersucht die Empa Ausbreitungsprozesse und Umweltverhalten von POPs und studiert neu aufkommende POPs wie beispielsweise bromierte Flammschutzmittel. Sie erforscht dabei auch technische Massnahmen zur Reduktion von POP-Emissionen. Durch die Stockholm-Konvention erhält des Thema «POPs» eine stärkere umweltpolitische Bedeutung. Empa wird ihren wissenschaftlichen Beitrag bei der Umsetzung dieser Konvention leisten.

Ansprechperson:

Dr. Martin Kohler

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