Die Empa entschied, ihr Pilotprogramm (Oktober 2001-Oktober 2002) im Sinne einer echten Chancengleichheit auch Männern zugänglich zu machen. Erfahrene Mitarbeitende als Mentoren/Mentorinnen und Nachwuchskräfte als Mentees haben ein Jahr lang in "one-to-one"-Beziehungen gemeinsam an den Zielen der Mentees gearbeitet.
Der Aufwand hat sich gelohnt. Für alle Beteiligten war es ein erfolgreiches Programm, das mit relativ geringem Aufwand Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten mit der täglichen Arbeit verband. Alle Mentees gaben an, ihre persönlichen Ziele erreicht zu haben und empfehlen Mentoring weiter. Die Mentoring-Partnerschaften wurden als bereichernde Reflexionsmöglichkeiten der eigenen Arbeit empfunden.
Die Empa-Direktion hat entschieden, dass Mentoring als Teil des Personalentwicklungskonzeptes weitergeführt wird udn einen steten Beitrag zur beruflichen und persönlichen Entwicklung von jüngeren MitarbeiterInnen und Nachwuchskräften leistet. Die zweite Runde wird in der zweiten Hälfte 2003 starten.
Leiterin des Mentoring-Pilotprojekts: Nese Cetinkaya |